Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Anforderungen an das Sehvermögen von Bewerbern um die Dienstfahrerlaubnis der Bundeswehr

Scholz R.
Facharztzentrum Kiel, Bundeswehrkrankenhauses Hamburg, Kronshagen

Nach § 26 der FeV erteilt die Bundeswehr eine Dienstfahrerlaubnis zum Führen von Dienstfahrzeugen der Bundeswehr. Für die gesundheitlichen Anforderungen zur Erlangung dieser Dienstfahrerlaubnis gelten bundeswehrinterne und zivile Vorschriften. Dabei handelt es sich um die ZDv 46/1 ( Bestimmungen für die Durchführung der ärztlichen Untersuchung bei Musterung und Diensteintritt von Wehrpflichtigen, Annahme und Einstellung von freiwilligen Bewerbern sowie bei der Entlassung von Soldaten), der Fachdienstlichen Anweisung des Inspekteurs des Sanitätsdienstes der Bundeswehr (FA InspSan) D 30.01 Kraftfahrerverwendungsfähigkeit (KFV) der Bundeswehr sowie die Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV). In der ZDv 46/1 sind die allgemeinen Gesundheitlichen Voraussetzungen für Tauglichkeit und Verwendungen bei der Bundeswehr geregelt. Zusätzlich regelt die FA InspSan D 30.01 die speziellen gesundheitlichen Anforderungen für die Erlangung der Dienstfahrerlaubnis. Generell besteht die Kraftfahrerverwendungsfähigkeit nur, wenn auch Wehrdienstfähigkeit besteht. Daher wird mindestens ein Visus von 0,63 / 02 verlangt. Die zulässigen Refraktionswerte liegen sphärisch Bei +/- 8,0 Dpt und zylindrisch bei 5,0 Dpt. Abweichend von den zivilen Anforderungen, besteht für die Gruppe I (A, A1, AY, B, BE, L, M u. T) noch der Ausschluss bei einem Dämmerungssehen/Blendungsempfindlichkeit schlechter als 1:2,7. Für die Gruppe II (C, CE, C1, C1E, G, GE, D, DE, D1, D1E, F u.


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