Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Therapie eines rezidivierenden Pterygiums mit auf Amnionmembran ex-vivo expandierten epithelialen Stammzellen des Limbus. Ein Fallbericht

Wüstemeyer H., Hernandez Galindo E. E., Steuhl K.-P., Meller D. 
Zentrum für Augenheilkunde, Universitätsklinikum Essen

Hintergrund: Das Pterygium ist ein degenerativer hyperplastischer Prozess, der mit der Zerstörung der Bowman-Lamelle der Hornhaut und mit dem Verlust der Integrität und Barrierefunktion der Limbusepithelzellen einhergeht und somit zu einer fokalen oder partiellen Stammzellinsuffizienz am Limbus führt. Häufig besteht eine Verbindung zu verstärkter Sonnenlichtexposition. Ein 73-jähriger Patient hatte am linken Auge ein zum zweiten Mal rezidivierendes Pterygium, das sich über sechs Uhrzeiten erstreckte. Links waren bereits zwei Pterygiumexzisionen erfolgt. Am Partnerauge besteht nach Pterygiumexzision ein beginnendes Rezidiv.
Methode: Bei konventioneller Vorgehensweise mit autologer Limbustransplantation hätte bei der großen Ausdehnung des Befundes nur wenig intaktes Limbusgewebe belassen werden können. Es erfolgte daher in der ersten Operation eine Biopsie über eine Uhrzeit aus dem Hornhautlimbus des betroffenen Auges und die ex-vivo Expansion der limbalen Stammzellen auf unbehandelter Amnionmembran mit SHEM als Kulturmedium und autologem Serum (5%). Zwei Wochen später wurde das Pterygium exzidiert und die ex-vivo expandierten Stammzellen mit der Trägermembran auf die Defektstelle aufgebracht. Eine zweite Amnionmembran diente als patch.
Ergebnisse: Der präoperative Visus war 0,125,


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