Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Zur Flugtauglichkeit in Europa und USA

Draeger J.
Universitäts-Krankenhaus Eppendorf, Augenklinik, Hamburg

Mit dem Abkommen vom 07.12.1944 (Chicago) über die internationale Zivilluftfahrt ist der Beginn einer globalen Regelung aller hierzu erforderlichen Richtlinien, insbesondere eben auch der medizinischen Standards, getroffen worden. Die so gebildete, International Civil Aviation Organization (ICAO) hat versucht, die schon zum damaligen Zeitpunkt existierenden Richtlinien vieler der zukünftigen Mitgliedsländer zu vereinheitlichen. Dies ist jedoch nur sehr allmählich gelungen – noch heute existieren in zahlreichen, vor allem größeren Luftfahrtnationen nationale Regeln, die praktisch angewandt werden. Ein weiterer Fortschritt im Sinne des Vertrags von Chicago war deshalb die Befassung des Europarates mit derselben Frage zur Vereinheitlichung der Standards, die 1953 begonnenen Verhandlungen führten dann schließlich 1979 zur Vertragsunterzeichnung, zur Bildung der Joint Aviation Authorities (JAA), 1990 im Vertrag von Zypern zur Formulierung der Anforderungen im Einzelnen, insbesondere der Joint Aviation Requirements Flight Crew Licensing (JAR-FCL). 37 Nationen gehören inzwischen diesem Vertragsverbund an. Als eines der letzten Länder hat nun die Bundesrepublik Deutschland am 01.06.2003 nach einem entsprechenden Beschluss des Bundesrates diese Richtlinien ebenfalls eingeführt.
Damit ergibt sich jetzt die Situation, dass einerseits weltweite Standards existieren ICAO, europaübergreifende Standards, JAR, FCLIII) und darüber hinaus aber in den USA nach wie vor die von der Federal Aviation Auth


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