Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Genauigkeit der Linsenstärkenberechnung und Zentrierung einer asphärischen Intraokularlinse

Becker K. A., Holzer M. P., Reuland A., Auffarth G. U. 
Heidelberger Forschungsgruppe Intraokularlinsen und Refraktive Chirurgie, Universitäts-Augenklinik, Heidelberg

Hintergrund: Asphärische IOL sollen die optischen Eigenschaften von IOL´s weiter verbessern. Damit diese allerdings zur Geltung kommen können, ist sowohl das Erreichen einer genauen postoperative Refraktion als auch eine zentrale Positionierung der IOL erforderlich.
Methode: Bei 43 Patienten im Alter von 70,9 ± 8,3 Jahren wurde nach komplikationsloser Kataraktoperation in Tropfanästhesie eine Pharmacia Z9000 Tecnis IOL implantiert. Die Stärkenberechnung der implantierten IOL erfolgte sowohl mit der Holladay-, der Haigis- und der SRKII-Formel. Im Durchschnitt erfolgte nach 6 Monaten eine genaue Bestimmung des postoperativen sphärischen Äquivalentes (SphÄ) und der Dezentrierung. Die Dezentrierung wurde anhand von Spaltlampenbildern mit einem Bildverarbeitungsprogramm ausgewertet.
Ergebnisse: Der präoperative korrigierte Visus von 0,4 ± 0,2 stieg 6 Monate postoperativ auf 0,8 ± 0,1 (sphärisches Äquivalent +0,3 ± 0,6 Dpt.) an. Die Differenz zwischen der Zielrefraktion und dem reelen postperativen sphärischen Äquivalent betrug für die Holladay-Formel 0,6 ± 0,1 D, für die Hagis-Formel 0,2 ± 0,1 D und für die SRKII-Formel 0,9 ± 0,1 D. Die mittlere Dezentrierung der IOL von der optischen Achse betrug 0,4 ± 0,1 mm.
Schlussfolgerungen: Die asphärische Intraokularlinse Z9000 zeigte sehr gute frühpostopera


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