Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Die Kataraktchirurgie im Kindes- und Jugendalter

Böckmann M., Schaperdoth B., Bornfeld N., Steuhl K.-P., Hudde T.
Universitäts-Augenklinik, Essen

Hintergrund: Verbesserte mikrochirurgische Techniken haben die Operation auch der kindlichen Katarakt wesentlich sicherer gemacht. Häufig ist eine IOL-Implantation möglich (bei uns ab 2. LJ. praktiziert). Eine Okklusionsbehandlung, Brillen- und/oder Kontaktlinsenversorgung unterstützt die Visusentwicklung.
Methode: Retrospektiv wurden die Krankenunterlagen von allen Patienten unter 18 Jahren, die von 1997 bis 2003 an einer Katarakt operiert wurden, im Hinblick auf intra- und postoperative Verläufe einschließlich der Visusentwicklung und der Komplikationen untersucht.
Ergebnisse: 48 Patienten (69 Augen) wurden im Alter von durchschnittlich 74 (0,5 bis 191) Monaten operiert. Kongenitale Katarakte lagen 42 mal vor, 6 Augen hatten traumatische Katarakte, 3 Augen PHPV; bei 18 Augen lagen Katarakte meist im Rahmen eines Syndroms vor. Bei 55 Augen wurde ein anteriorer, bei 14 Augen (meist Säuglinge, Cat. complicata oder PHPV) ein Zugang über die Pars plana gewählt. Eine primäre IOL-Implantation erfolgte bei 49 Augen. Meist wurde eine hintere Kapsulotomie durchgeführt. Die Nachbeobachtungszeit betrug 11 Monate (wenige Tage bis 57 Monate). Bei 18 Augen (meist Syndromkinder) konnte vor, bei 12 Augen nach der Operation keine Sehschärfe erhoben werden. Die Sehschärfe besserte sich bei 37 Augen, blieb bei 5 Augen gleich und wurde bei 5 Augen um eine Visusstufe schlechter. Durchschnittlich besserte sich der Visus um 1,8 (-1 bis 1


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