Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Transplantat-Ulcera infolge eines Herpes-Rezidivs - Nachweis mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCR)

Sengler U.1, Reinhard T.2, Adams O.3, Schilgen G.1, Sundmacher R.1
1Universitäts-Augenklinik und Institut für Med. Mikrobiologie und 3Virologie, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf
2Universitäts-Augenklinik, Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg

Hintergrund: Nach einer Keratoplastik stellt ein Transplantat-Ulcus eine schwerwiegende Komplikation dar. Die Ursachen hierfür sind vielfältig: Benetzungsprobleme, Fadenlockerungen, Abstoßung, bakterielle Superinfektion, Rezidiv der Grunderkrankung auf dem Transplantat, z. B. bei rheumatischem oder herpetischen Ulcus. Letzteres zeichnet sich zwar durch einige klinische Besonderheiten aus, sieht jedoch häufig nicht so typisch herpetisch aus wie in Hornhäuten ohne Keratoplastik. Wenn zudem eine Herpes-simplex-Virus (HSV)-Erkrankung als Grund für die Keratoplastik nicht gesichert oder nicht einmal vermutet wurde, kann dies zu schwerwiegenden Komplikationen führen.
Methode: Beschrieben werden 11 Patienten, die sich mit Transplantat-Ulcera in unserer Klinik vorstellten. Bei einem Teil der Patienten bestand zwar ein dringender Verdacht auf eine Herpes-Infektion, da in der Vorgeschichte bereits Herpes-Entzündungen aufgetreten waren, bei anderen war aber nie an eine herpetische Augenerkrankung gedacht worden. Mehrere Patienten erlebten bereits zum wiederholten Mal ein Transplantat-Ulcus bis hin zur Einschmelzung. Mit dem durch Abstri


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