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| Programm | "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie" |
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Abstract
Transplantat-Ulcera infolge eines Herpes-Rezidivs - Nachweis mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCR) Sengler U.1, Reinhard T.2, Adams O.3, Schilgen G.1, Sundmacher R.1
Hintergrund: Nach einer Keratoplastik stellt ein Transplantat-Ulcus eine schwerwiegende Komplikation dar. Die Ursachen hierfür sind vielfältig: Benetzungsprobleme, Fadenlockerungen, Abstoßung, bakterielle Superinfektion, Rezidiv der Grunderkrankung auf dem Transplantat, z. B. bei rheumatischem oder herpetischen Ulcus. Letzteres zeichnet sich zwar durch einige klinische Besonderheiten aus, sieht jedoch häufig nicht so typisch herpetisch aus wie in Hornhäuten ohne Keratoplastik. Wenn zudem eine Herpes-simplex-Virus (HSV)-Erkrankung als Grund für die Keratoplastik nicht gesichert oder nicht einmal vermutet wurde, kann dies zu schwerwiegenden Komplikationen führen. |
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