Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Epibulbäre Dermoide – Klinisches Bild und Therapiemöglichkeiten

Sommer F., Pillunat L. E.
Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde, Medizinische Fakultät der Technischen Universität Dresden

Hintergrund: Bei epibulbären Dermoiden handelt es sich um kongenitale Veränderungen mesodermaler und ektodermaler Herkunft mit vorwiegender Lokalisation am Limbus corneae im temporal unteren Quadranten, seltener im zentralen Hornhautbereich. Intraokulare Strukturen sind kaum mitbeteiligt. Beziehungen zum okuloaurikulären Syndrom nach Goldenhar bestehen. Je nach Größen- und Tiefenausdehnung ist aus kosmetischen Gründen oder wegen eines erheblichen Astigmatismus mit den möglichen Folgen einer meridionalen Amblyopie eine operative Entfernung erforderlich.
Methode: Retrospektiv wird über 6 Patienten berichtet, die im Alter von 9 Monaten bis 8 Jahren mit der Frage nach Therapiemöglichkeiten bei limbalem Dermoid in der Universitäts-Augenklinik Dresden vorgestellt wurden.
Ergebnisse: Bei allen Kindern war das Dermoid temporal und unten lokalisiert. Fünf mal war das linke Auge betroffen. Bei zwei Patienten lag ein Goldenhar-Syndrom vor.
Von den 3 Mädchen und 3 Jungen genügte bei 2 die alleinige Dermoidabtragung. Bei 3 war zusätzlich eine Keratoplastik erforderlich (2 mal lamellierend, 1 mal perforierend). In dem Fall eines 2jährigen Mädchens erfolgte bisher noch keine Operation sondern lediglich die Amblyopieprophylaxe.
Die postoperativen Ergebnisse reichten von unkompliziertem Verlauf (Visus 1,0) bis zu Hornhauttransplantateintrübung mit erforderlicher Rekeratoplastik (Visus L


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