Abstract
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Morphometrie der Papille mit dem OCT: Vergleich mit dem HRT II
Schubert K. V. B., Kamppeter B., Degenring R., Budde W. M. Augenklinik, Fakultät für Klinische Medizin Mannheim der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Mannheim
Hintergrund: Mit der optischen Kohärenztomographie (OCT) steht ein neues Verfahren zur Verfügung, das die Quantifizierung von Papillenstrukturen ermöglicht. Ziel der vorliegenden Studie war, die Vergleichbarkeit morphologischer OCT Messungen der Papille mit denen von Laser-Scanning Tomographie zu ermitteln. Methode: 33 Augen von 22 Probanden (12 w und 8 m) wurden eingeschlossen. Das mittlere Alter betrug 59,6 ± 16,8 Jahre (MW ± SD), die mittlere Ametropie 1,3 ± 2,4 D. An allen Augen wurden mit der optischen Kohärenztomographie (OCT3, Carl Zeiss Ophthalmic Systems-Humphrey Division, Dublin, CA, USA) 6 gerade Schnittbilder der Papille angefertigt. Diese lagen in verschiedenen Meridianen gleichen Abstandes (60°) und kreuzten sich in einem gemeinsamen Schnittpunkt in der Papillenmitte. Daraus wurden flächige morphometrische Daten der Papille in der Frontalebene ermittelt. Für alle Augen lagen 3 laser-scanning tomographische Aufnahmen (HRT II, Heidelberg Engineering, Dossenheim) mit entsprechend errechneten morphometrischen Daten vor. Ergebnisse: Der Korrelationskoeffizient (Pearson) für die 2 Methoden betrug R = 0,64 (P<0,0001) für die Papillenfläche, R = 0,60 (P<0,0001) für die Exkavationsfläche und R = 0,17 (P=0,33) für die Randsaumfläche. Bei 5 Augen mit kleiner Papillenfläche ohne Exkavation bemaß das OCT3 eine
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