Abstract
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Digitale Fluoreszein- und Indozyaningrün-Angiographie mittels festkörperlaser-basierter digitaler, konfokaler Scanning-Laser-Ophthalmoskopie
Jorzik J. J., Bindewald A., Miller D., Dithmar S., Holz F. G. Universitäts-Augenklinik der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Hintergrund: Die Fluoreszenz-Angiographie mittels digitaler konfokaler Scanning-Laser-Ophthalmoskopie (cSLO) bietet im Vergleich zu konventionellen Verfahren mit Funduskameras verschiedene Vorteile. Wir beschreiben Möglichkeiten und Aspekte der klinischen Anwendung eines neuen, weiterentwickelten cSLO. Methode: Rotfreie, Infrarot- (IR), Autofluoreszenz- (AF), Fluoreszein- (FA) und Indozyaningrün- (ICG) Aufnahmen erfolgten mit dem Heidelberg Retina Angiograph (HRA) II und im Vergleich mit dem HRA I (Heidelberg Engineering). Statt eines Argonlasers (488 nm) kommt im HRA II ein Optically Pumped Solid State (OPS)-Laser mit identischer Wellenlänge zum Einsatz. Für IR- und ICG-Aufnahmen werden Diodenlaser (820 bzw. 790 nm) verwandt. Ergebnisse: Die im 30°-Modus maximale optische Auflösung von nun 5 mm pro Pixel geht mit einer höheren Trennschärfe für sehr feine Strukturen einher. Weitere Möglichkeiten incl. einer internen Fixationskontrolle, eines erweiterten Einstellungsbereichs für die Refraktion von -24 bis +24 Dpt. sowie ein interaktives touch panel stellen Vorteile in der klinischen Anwendung dar. Als Folge der verbesserten Optik und der höheren Bildqualität können im Simultanmodus für FA- und ICG-Bilder deutlichere Fokussierungsdifferenzen auftreten. Während störende Artef
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