Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Komplikationen der antiglaukomatösen Filtrationschirurgie mit Antimetaboliten

Mietz H. 
Abteilung für Augenheilkunde, Klinikum der Universität zu Köln

Komplikationen bei der Anwendung von Antimetaboliten sind je nach Art der Substanz und Applikationsart unterschiedlich häufig. Aufgrund des Profils der unerwünschten Nebenwirkungen ergibt sich die unterschiedliche Indikationsstellung für die Verwendung dieser hochwirksamen Substanzen.
Einsatzmöglichkeiten der Antimetaboliten sind nicht nur die klassichen Filtrationstechniken, sondern alle Glaukomeingriffe, bei denen eine klassische Vernarbungsreaktion im histopathologischen Sinne auftreten kann.
Komplikationen können während der Operation, in der frühen post-operativen Phase sowie im Spät-Stadium auftreten.
Während der Operation kann es zu einer unbeabsichtigten Exposition von benachbarten Geweben und Strukturen kommen, ferner sollte sichergestellt sein, daß bei der Applikation nicht schon unbeabsichtigt eine Verbindung zur Augen-Vorderkammer besteht und dann über einen Ventil-Mechanismus die Substanzen in hoher Dosierung in das Augeninnere gelangen können. Ferner sind die Wund-Ränder der Bindehaut vor einer übermäßigen Exposition zu schützen, da es ansonsten zu Heilungsstörungen und konsekutiv zu Fistulationen von innen nach außen aus dem Bereich kommen kann mit dem Risiko der Infektion in entgegengesetzter Richtung.
In der frühen post-operativen Phase sind vor allem hypotone Phasen von Bedeutung. Je nach Wirkung des Filterkissens kann eine starke Filtration auch ohne Anwendung von Antimetaboliten auftreten, diese persist


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