Abstract
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Passagere Visusminderung nach PDT Ein refraktives Problem?
Mennel S.1, Hausmann N.2, Meyer C. H.1, Schmidt J. C.1 1Augenklinik der Philipps-Universität Marburg 2Augenabteilung, LKH Feldkirch/A
Hintergrund: Nach einer Photodynamischen Therapie (PDT) berichten Patienten immer wieder von einer vorübergehenden Sehverschlechterung in der ersten postoperativen Woche. Methode: Üblicherweise wird 10 bis 12 Wochen nach der PDT Behandlung eine erste Kontolle inclusive Fluoreszenzangiographie (FLA) und Visusleistung durchgeführt. Im Gegensatz dazu untersuchten wir vor PDT, 2 Tage und 1 Woche nach PDT folgende Parameter 1. VISUS (mit vorbestehender Refraktion und mit der jeweils subjektiv besten Refraktion), 2. REFRAKTION und 3. BIOMETRIE. Insgesamt haben wir 53 PDT Behandlungen bei 24 Augen untersucht. Ergebnisse: Nach 2 Tagen konnte bei 38% (n=20) ein gleicher oder besserer Visus bei gleicher Korrektur gemessen werden. Zu einer Visusreduktion kam es in 62% (n=33), eine Woche später konnte eine Visusreduktion nur noch bei 36% (n=19) festgestellt werden. Die subjektiven Angaben stimmen mit den objektiv erhebbaren Angaben überein. Der Refraktionsvergleich aller 53 Behandlungen zeigt bei 43% (n=23) am 2. postopterativen Tag eine Hyperopisierung, welche sich aber bis nach einer Woche wieder reduziert. Der Visusverlauf aller 53 PDT Behandlungen zeigt nach 2 Tagen mit der jeweils besten Korrektur bei 68% (n=36) ein gleicher oder besserer Visus. Zu eine Visusreduktion kam es 32% (n=17), ein
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