Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Analyse der optisch wirksamen Parameter nach Katarakt-Operation mit Faltlinsen-Implantation

Kutschan A., Falkenberg B., Wiegand W.
Klinikum Nord-Heidberg, Augenabteilung, Hamburg

Hintergrund: Frühere Arbeiten haben gezeigt, dass es innerhalb der ersten Wochen nach Katarakt-Operation auch bei Faltlinsen-Implantation über ‚clear cornea‘ zu erheblichen und individuell nicht vorhersehbaren Veränderungen der Refraktion kommen kann. Die möglichen Ursachen hierfür sollen analysiert werden.
Methode: Bei 50 konsekutiven Patienten wurden vor Katarakt-Operation, am 1. postop. Tag und bei einer Nachuntersuchung (NU) nach Erreichen der endgültigen Refraktion eine Bestimmung der optischen Achsenlänge, der Vorderkammertiefe, der Hornhautbrechkraft und der Hornhautdicke mit dem IOL-Master bzw. dem Orbscan II-Gerät vorgenommen. Die Patienten wurden in 3 Gruppen aufgeteilt: Patienten, deren Refraktion sich zwischen 1. postop. Tag und NU nicht änderte (Gruppe A), Patienten mit hyperopem ‚Shift‘ der Refraktion (Gruppe B) und Patienten mit myopem ‚Shift‘ der Refraktion (Gruppe C).
Ergebnisse: In allen 3 Gruppen kam es postop. zu keiner signifikanten Veränderung der optisch gemessenen Achsenlänge. Die zentrale Hornhautdicke hatte am 1. postop. Tag im Mittel um etwa 40mm zugenommen und hatte sich bis zur NU wieder normalisiert. Die Vorderkammertiefe ging vom 1. postop. Tag bis zur NU in allen 3 Gruppen im Mittel um etwa 0,5 mm zurück. Die zentrale Hornhautbrechkraft zeigte zwischen 1. postop. Tag und NU in Gruppe B eine Abnahme, in Gruppe A keine Veränderun


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