Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
Abstract

p53-Expression in Bindehautneoplasien. Untersuchungen am Biopsiematerial aus Afrika

Timm A.1, Stropahl G.2, Sinzidi C.3, Fischer K.4,Schittkowski M.1, Reisinger E.5, Guthoff R.1
1Augenklinik, 2Institut für Pathologie, 5Klinik für Innere Medizin, Universität Rostock; 3Augenklinik, Universität Kinshasa/ZRE
4Christoffel-Blindenmission Masvingo, Simbabwe und Bafoussam, Kamerun

Hintergrund: In afrikanischen Ländern südlich der Sahara wird eine Zunahme von Fällen mit epithelialen Tumoren der Konjunktiva in Verbindung mit steigenden HIV-Infektionsraten beobachtet. Die kausalen Noxen dieser Tumoren sind nicht genau bekannt. Ultraviolette Strahlen gelten als ein Hauptrisikofaktor. Mutationen des Tumorsuppressorgens p53 stellen häufige Veränderungen in der Entstehung strahleninduzierter epithelialer Hauttumoren dar und könnten in Analogie auch an der Bindehaut von Bedeutung sein. An Tumorexzisionspräparaten aus der Konjunktiva sollten mögliche Hinweise auf eine durch UV-Strahlen induzierte Tumorgenese analysiert werden.
Methode: Gewebsproben von 82 Patienten aus drei afrikanischen Zentren mit folgenden histologischen Läsionen wurden untersucht: Papillome (2), Pingueculae (6), konjunktivale intraepitheliale Neoplasien (9 CIN I, 14 CIN II, 24 CIN III) und Plattenepithelkarzinome (27). An allen Präparaten erfolgte ein immunhistologischer p53-Nachweis. 32 von 48 getesteten Patienten waren HIV-positiv.
Ergebnisse: 82% der gutartigen und präkanze


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