Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Tiefe lamelläre Keratoplastik mit dem Excimer-Laser und dem geführten Trepansystem (GTS)

Krumeich J. H., Schöner P., Knuelle A., Theilen H.
Klinik Krumeich, Bochum

Hintergrund: Bei tiefen lamellären Keratoplastiken werden Visusergebnisse von 0,8 oder besser nur bei praktisch freiliegender Deszemet erzielt. Die zur Verfügung stehenden Techniken beinhalten alle das Risiko der Perforation der Deszemet, da die hinteren Stromalagen handgeführt von der Deszemet getrennt werden müssen. Es soll geklärt werden, ob handgeschnittene hintere Lagen durch Excimerlaser Glättung zu besseren Ergebnissen führen.
Methode: Bei 12 Augen, deren Visus nach tiefer lamellärer Keratoplastik nach mindestens 8 Monaten unter 0,6 lag und deren hintere Lagen mindestens 100 m dick waren, wurde die transplantierte Scheibe hochgenommen und das Interface sowohl auf der Spenderscheibe wie auf den hinteren Lagen der Empfängerhornhaut mit dem Excimerlaser Ladar Vision 4000 mit einer phototherapeutischen Keratektomie durch Gewebeentnahme zwischen 20 und 40 m geglättet.
Ergebnisse: Der Visus stieg bei 10 der 12 Fälle auf 0,8 oder besser innerhalb eines Zeitraums von 4-6 Monaten. Ein Fall blieb unverändert, bei einem Fall ergab sich wegen einer VK-Wasser Sickerung eine Visusverschlechterung von 0,6 auf 0,4.
Schlussfolgerungen: Excimerlaser Glättung der handresezierten hinteren Lagen bei tiefen lamellären Keratoplastiken kann als primäre Operation oder bei Entstehung unzureichenden Visus erfolgen. Auch in den Fällen, die primär ke


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