Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


Hotelbuchung
   Hotel Registration
Grußwort
   Welcome address
Beteiligte Gesellschaften
   Societies involved
DOG Information
   DOG Information
Eröffnung des Kongresses
   Opening Ceremony
Preise
   Awards
Ablauf der Tagung 2003
   General overview of congress
Lageplan der Räumlichkeiten
   Map of Congress Center
Wissenschaftliche Themen
   Scientific topics
Symposien
   Symposia
Wissenschaftliches Programm
   Scientific program
Posterpräsentationen
   Poster Presentation
Kurse
   Courses
Begleitende Veranstaltungen
   Accompanying program
Arbeitssitzungen
   Working sessions
Rahmenprogramm
   Social program
Allgemeine Informationen
   General Information
Autorenindex
   Index of Authors
Industrieaussteller
   Commercial exhibitors
Sponsoren
   Sponsors
Impressum



DOG Homepage


Abstract
Abstract

Randsaumdarstellung mittels Analyse der Signalbreite und der Reflektivität mit dem Heidelberg Retina Tomograph (HRT)

Schmidt E.1, Scheuerle A. F.2, Pillunat L. E.1
1Universitäts-Augenklinik Dresden; 2Universitäts-Augenklinik Heidelberg

Hintergrund: Die Randsaumkonfiguration ist einer der wichtigsten Parameter bei der Beurteilung eines glaukomatösen Papillenschadens. Die Makula-Software des HRT analysiert die Signalbreite des Intensitätsprofils über die gescannten Ebenen und die Reflektivität in jedem Pixel. Das Produkt aus beiden Parametern definiert die Zahl e. Wir untersuchten, ob sich der Randsaum mit Hilfe der Zahl e darstellen lässt und ob in dieser Darstellung der Randsaum glaukomatöser und gesunder Papillen entsprechende Unterschiede aufweist.
Methode: Wir untersuchten jeweils 20 Augen aus den Gruppen 1) Gesund, 2) moderates Glaukom und 3) fortgeschrittenes Glaukom. Die Gruppeneinteilung erfolgte über Gesichtsfeldbefunde, Tensio, Funduskopie und HRT-Klassifikation. Von jedem Auge wurde ein 15°-Scan der Papille mit der Makula-Software des HRT II angefertigt. Die resultierenden Befunde wurden subjektiv untereinander sowie mit dem klinischen Befund korreliert.
Ergebnisse: Vor allem bei Papillen mit mittlerer oder großer Exkavation war der Randsaum mit Hilfe der Zahl e gut darstellbar und hob sich deutlich von anderen Papillenstrukturen ab. Gesunde Papillen zeigten den breitesten, glaukomatöse Papillen den schmalsten Randsaum. Bei Nervenfaserbündeldefekten konnten entsprechende Kerben im Randsaum gefunden w


Zurück | Back