Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Mikrobiometrie des Auges - Neue biometrische Messmöglichkeiten der Aderhaut- und Netzhautdicke

Mengedoht K.1, Olmes A.1, Trier H.-G.3, Fries U.2
1TIMUG Technology And Health GmbH, Bonn; 2Johanniter-Krankenhaus Bonn, 3Bonn

Hintergrund: Die Ultraschall-Mikrobiometrie beruht auf der mathematisch gestützten Ultraschall-Hochfrequenz-Signalanalyse (HF). Mit diesem Verfahren werden auch im hinteren Pol des Fundus in einer Tiefe von 2 bis 4 cm axiale Auflösungen besser als 100µm erreicht. Damit werden die Netzhaut- / Aderhaut- / Sklera-Grenzflächen im Ultraschall identifizierbar. Das Sklera-Echo ist die dabei strukturierende Landmarke für die Analyse der HF-Echos. Die Aderhautdicke wird vom Gerät automatisch ermittelt. Die integrierte M-Mode-Anzeige der Signale ermöglicht eine klare und schnelle Plausibilitätskontrolle der Messungen.
Methode: Mit einem speziell entwickelten A-Mode-Schallkopf werden die Bulbuswandsignale abgeleitet, dann digitalisiert und berechnet. Die Messungen sind schnell durchführbar, sie erfolgen durch das Lid bei minimalem Andruck. Die Netzhautdicke ergibt sich im Ultraschall-HF-Signal als Abstand zwischen der Limitans-Interna-Zacke und dem Echopeak des Retinalen Pigmentepithels. Die bisherigen Messungen ergeben gute Übereinstimmungen mit den bekannten anatomischen Daten. Das gleiche gilt für die Sklera: ihre Durchmesser variieren von ca. 1mm bis 1,3mm am hinteren Pol nach äquatorial bis auf 0,6 bis 0,8mm abnehmend. Deutliche Abweichungen zur Mehrzahl der Literaturdaten finden si


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