Abstract
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Computergestützte Endothelzellbestimmung in der Hornhautbank
Jaroszewski J.1, Rieger R.1, Rieck P.1, Hartmann C.1, Grisan E.2, Ruggeri A.2 1Universitäts-Augenklinik Charité, Campus Virchow Klinikum, Humboldt Universität zu Berlin, Hornhautbank Berlin, 2Università di Padova, Dipartimento di Ingegneria dell'Informazione, Padova
Hintergrund: Wir verwenden ein Computerprogramm (Navis, Nidek Technologies) für die Endothelbeurteilung von Spenderhornhäuten im Phasenkontrastmikroskop. Diese Software beinhaltet verschiedene Funktionen: Zellzählung, Zelldichte-, Flächenbestimmung und Auswertungen morphologischer Daten in einem automatischen, manuellen sowie Korrekturmodus. Wir haben die Zuverlässigkeit der automatischen im Vergleich zur manuellen Zellzählung untersucht. Methode: 100 Spenderhornhäute mit klar erkennbaren Zellgrenzen nach osmotischer Behandlung in hypotonem BSS wurden bisher in die Untersuchung eingeschlossen. Auf das digitalisierte Endothelzellbild wurde ein 0.1mm2 großer Rahmen (ROI) gelegt und jeweils eine automatische (AZZ) und eine manuelle Zellzählung (MZZ) von einem erfahrenen Untersucher durchgeführt. Das automatische Zellzählprogramm verwendet die Anzahl der erkannten Zellen und deren Fläche für die Berechnung der Zelldichte. Das manuelle Programm verwendet hierfür die ROI Fläche und die Anzahl der darin markierten Zellen. Ergebnisse: In 80% war die Endothelzelldichte der MZZ höher als die der AZZ (mittelwert 2318 versus 2190 Zellen/mm2,
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