Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Endophthalmitis nach intravitrealer Triamcinolon-Injektion

Kamppeter B. A., Jonas J. B., Kreissig I., Degenring R. F.
Universitäts-Augenklinik Mannheim, Fakultät für Klinische Medizin Mannheim der Universität Heidelberg

Hintergrund: Report über die Rate der infektiösen Endophthalmitis und sterilen intraokularen Entzündung nach der intravitrealen Injektion von Triamcinolon im Rahmen einer interventionellen Fallserie.
Methode: Die Studie umfasste 327 Augen, die konsekutiv eine einzelne oder wiederholte Injektion von 25mg Triamcinolon zur Behandlung von ödematösen, neovasculären, proliferativen oder entzündlichen okulären Erkrankungen erhielten. Die Injektion wurde unter topischer Anästhesie unter sterilen Bedingungen im Operationssaal durchgeführt. Das Lösungsmittel wurde vor der Injektion ausgewaschen. Die durchschnittliche Nachbeobachtungszeit war 5.1 ± 4.7 Monate (Range: 1 Woche – 23.8 Monate).
Ergebnisse: Bei keinem der Patienten trat eine Injektionsbedingte infektiöse Endophthalmitis oder eine sterile intraokulare Entzündung auf.
Schlussfolgerungen: Wenn die Prozedur unter sterilen Bedingungen im Operationssaal durchgeführt und das Lösungsmittel entfernt wird, ist nur seltenen mit dem Auftreten einer infektiösen Endophthalmitis oder sterilen intraokularen Entzündung zu rechnen.


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