Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
Abstract

Plasma-Homozystein ist erhöht bei Patienten mit Offenwinkelglaukomen

Jünemann A.1, von Ahsen N.3, Kornhuber J.2, Ritter K.2, Naumann G. O. H.1, Bleich S.2
1Augenklinik mit Poliklinik, 2Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 3Institut für Klinische Chemie, Georg-August-Universität, Göttingen

Hintergrund: Homozystein kann zu Veränderungen der Extrazellulärmatrix und zu neuronalem Zelltod führen, zwei Characteristika der Offenwinkelglaukome (OWG). Für eine moderate Hyperhomozysteinämie gibt es genetische und nicht-genetische Risikofaktoren, die die Enzymaktivität des Transulfurierungs- und Remethylierungswegs reduzieren. In dieser Studie wurde das Plasma-Homozystein bei Patienten mit primärem (POWG) und sekundärem OWG bei Pseudoexfoliationssyndrom (PEXG) untersucht.
Methode: Gesamtplasma-Homozystein (Hcy) und die für den Hcy-Stoffwechsel relevanten Vitamine (Folsäure, B12, B6) wurden bei Patienten mit POWG (n=18), PEXG (n=19) und 19 Kontrollen mit Katarakt durchgeführt. Patienten mit anderen Risikofaktoren für eine Hyperhomozysteinämie wurden ausgeschlossen. Kontrollen und Patientengruppen stimmten bezüglich Alter, Geschlecht und der Diagnose für arterielle Hypertonie überein. Es lag kein nutritives Defizit vor, so daß Homozysteinspiegel >11.7mmol/l pathologisch sind.
Ergebnisse: Hcy-Spiegel waren bei POWG (12,52mmol/l ± 3,62, U = 30, p<0.001) und PEXG (11,6


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