Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
Abstract

Langzeitentwicklung von Astigmatismus und Hornhautbrechkraft nach nichtmechanischer perforierender Keratoplastik im Regressionsmodell nach Fadenentfernung

Langenbucher A., Seitz B., Naumann G. O. H.
Augenklinik mit Poliklinik der Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen

Hintergrund: In der vorliegenden Studie wurde die Langzeitentwicklung von Keratometrie, Hornhauttopographie und Refraktion nach nichtmechanischer perforierender Keratoplastik (PK) nach Fadenentfernung in Abhängigkeit der Diagnose mit einem Regressionsmodell untersucht.
Methode: Aus der Serie von insgesamt 1360 PKs wurde bei 69 Augen (28 Fuchs Dystrophien (D1), Transplantatdurchmesser 7,5 mm, 41 Keratokonus (D2), Transplantatdurchmesser 8,0 mm; doppelt fortlaufende Naht) im Rahmen einer longitudinalen Studie die Zeiss Keratometrie (keratometrische Äquivalent-Brechkraft (KAEQ) und Astigmatismus (KAST)), die Hornhauttopographieanalyse (topographische Äquivalent-Brechkraft (TAEQ) und Astigmatismus (TAST), TMS-1, Tomey) sowie die Refraktion (sphärisches Äquivalent (SAEQ) und Zylinder (RAST)) über einen Zeitraum von mindestens 12 Monaten nach vollständiger Fadenentfernung (19±7 Monate nach PK) verfolgt (Beobachtungsintervall). Das Zeitverhalten wurde aus mindestens 3 validen Befunden im Beobachtungsintervall durch ein lineares Regressionsmodell im Sinne einer Minimierung der Residuen (Distanz zwischen gemessenen und prädizierten Werten) analysiert.
Ergebnisse: Das Beobachtungsintervall nach Fadenentfernung variierte zwischen 14 Monaten und 7,2 Jahren. Insgesamt veränderte sich die Zielgrößen im Beob


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