Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Die Nervenfaserschichtanalyse mittels des GDx® Systems setzt erfahrene Untersucher voraus

Welsandt G., Jonescu-Cuypers J., Kazakova D., Krieglstein G.K., Mietz H.
Zentrum für Augenheilkunde, Universität zu Köln

Hintergrund: Die retinale Nervenfaserschichtanalyse wird in der klinischen Diagnostik zunehmend häufiger angewendet. Mit dem Ziel die Handhabung des GDx® Systems für den Untersucher zu vereinfachen, beinhaltet die vom Hersteller mitgelieferte Software spezifische rechnerische Algorithmen, die dazu bestimmt sind, die Genauigkeit der Messungen zu reflektieren. Ein leicht bedienbares System wäre wünschenswert, so dass selbst Technische Assistenten eine Untersuchung mit nur wenig Sachkenntnis aber dennoch hoher Genauigkeit durchführen könnten. Für einen ersten Versuch wählten wir zwei Gruppen erfahrener Augenärzte aus, welche mit dem GDx® System Standardmessungen durchführen sollten.
Methode: Die erste Gruppe von Augenärzten hatte die Erfahrung von mehr als 1.000 Papillenuntersuchungen mit einem ähnlichen Analyse-System. Die zweite Gruppe von Augenärzten hatte nur auf die Erfahrung von weniger als 20 vorangegangenen Untersuchungen. Es wurden unter anderem die Gesamtdauer einer Analyse, das Vignettieren der Bilder, die Gesamtbildqualität und die Illumination der Bilder untersucht. Für die statistische Auswertung kam der Wilcoxon signed rank test zur Anwendung.
Ergebnisse: 14% der Untersuchungen konnte wegen schlechter Bildqualität oder mangelnder Zentrierung nicht ausgewertet werden. In Gruppe 2 war die für eine Analyse be


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