Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Simultane Amnionmembran-Transplantation bei Hochrisiko-Keratoplastik

Seitz B., Sauer R., Hofmann-Rummelt C., Wenkel H., Langenbucher A., Naumann G. O. H.
Augenklinik mit Poliklinik der Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen

Hintergrund: Bei Limbusstammzellinsuffizienz (z.B. Aniridie) oder chronischer Polyarthritis (cP) kommt es nach perforierender Keratoplastik (PK) (insbesondere à chaud) oft zu Epithelheilungsstörungen. Die Amnionmembran (AM) hat epithelialisierungsfördernde, antiinflammatorische und antiangiogene Eigenschaften. In einer experimentellen Studie konnte zudem gezeigt werden, daß die AM selbst ein immunprivilegiertes Gewebe darstellt und diese Eigenschaft auf co-transplantierte Hornhäute übertragen kann, deren Alloimmunität dadurch abnimmt. Ziel dieser Studie war es, die kurz- und mittelfristigen Ergebnisse der simultanen AM-Transplantation (AMT) bei Hochrisiko-Keratoplastik darzustellen.
Methode: Bei 16 Patienten (9 Männer) im Alter von 38 bis 92 (73±14) Jahren wurde von 01/2001 bis 02/2003 ein simultaner AM-Patch (Durchmesser 14 bis 16 mm) direkt im Anschluß an die PK (Durchmesser 3,5 mm exzentrisch bis 8,0 mm zentral) episkleral fixiert und bei 13 Augen eine weiche Kontaktlinse aufgesetzt. Als Diagnosen lagen 5x eine cP oder ein Sjögren Syndrom, 4x ein bakterielles Ulcus serpens, 2x eine ulzerierende Keratouveitis herpetica, 2x eine Limbusstammzellinsuffizienz (Aniridie bzw. Verletzung), 1x ein okuläres Pemphigoid, 1x eine Candida-Endophthalmitis und 1x eine akute stromale Transplantatreaktion mit Einschmelzung vor. Bei 14 Augen handelte es sich um eine No


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