Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Die Pathologie des Hornhautendothels

Wilhelm F.
Universitäts-Augenklinik Halle

Hintergrund: Das Endothel ist die empfindlichste Zellschicht der Hornhaut. Es ist für die Erhaltung der Transparenz dieses Gewebes verantwortlich. Verschiedene Erkrankungen können zum Funktionsverlust des Hornhautendothels führen. Da es kaum Mitosen am Endothel gibt, ist die Keratoplastik heute die am häufigsten durchgeführte Transplantation menschlichen Gewebes überhaupt. Nur Hornhäute mit ausreichender Anzahl an funktionstüchtigen Endothelzellen – so wie sie von zertifizierten Augenbanken abgegeben werden, dürfen transplantiert werden.
Methode: Es wird ein Überblick zu den verschiedenen Erkrankungen des Hornhautendothels gegeben, wobei neben der Fuchs`schen Endothel/Epitheldystrophie die häufigsten Indikationen für eine Keratoplastik nach Kataraktoperationen und Traumen gestellt werden.
Ergebnisse: Es werden die verschiedenen Verfahren zur Beurteilung des Hornhautendothels – wie die Spiegelmikroskopie und die konfokale Mikroskopie beim lebenden Menschen ebenso wie die Endothelbeurteilung von Spenderhornhäuten mittels Phasenkontrastmikroskop oder Vitalfärbungen und die Einschätzung des Hornhautendothels mit dem Rasterelektronenmikroskop für experimentelle Untersuchungen vorgestellt.
Schlussfolgerungen: Die genaue Diagnostik von Erkrankungen des Hornhautendothels ist besonders wichtig, um den Patienten korrekt über die Prognose des Leidens und die therapeutischen Möglichkeiten aufklären zu können.


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