Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


Hotelbuchung
   Hotel Registration
Grußwort
   Welcome address
Beteiligte Gesellschaften
   Societies involved
DOG Information
   DOG Information
Eröffnung des Kongresses
   Opening Ceremony
Preise
   Awards
Ablauf der Tagung 2003
   General overview of congress
Lageplan der Räumlichkeiten
   Map of Congress Center
Wissenschaftliche Themen
   Scientific topics
Symposien
   Symposia
Wissenschaftliches Programm
   Scientific program
Posterpräsentationen
   Poster Presentation
Kurse
   Courses
Begleitende Veranstaltungen
   Accompanying program
Arbeitssitzungen
   Working sessions
Rahmenprogramm
   Social program
Allgemeine Informationen
   General Information
Autorenindex
   Index of Authors
Industrieaussteller
   Commercial exhibitors
Sponsoren
   Sponsors
Impressum



DOG Homepage


Abstract
Abstract

Operatives Management einer Cortisonabusus-induzierten bilateralen Flapkomplikation nach LASIK

Daniel J., Walkow T.
CENTRO Klinik Oberhausen

Hintergrund: Wir berichten über eine Flapkomplikation infolge exzessiver Cortisonanwendung. Der 42-jährige Patient unterzog sich einer unkomplizierten bilateralen LASIK. Die Korrektur betrug am rechten Auge -2,50 -0,50 x 170 und am linken Auge -2,25 -0,25 x 11. Beidseits wurde Emetropie angestrebt. Die Ablation erfolgte mit dem LADARVISION 4000 Excimer Laser. Postoperativ wurden beide Augen mit Isopto Max getropft und mit einem Schutzschild versehen. Am 1. postoperativen Tag betrug der Visus beidseits 1,0 s.c.. Nach einer Woche zeigten sich beidseits große Epithelbeete im Interface. Auf Befragen berichtet der Patient, er habe die Isopto-Max AT 8-10 mal täglich angewendet, da sie ihm gut getan hätten.
Methode: Unverzüglich wurde der Entschluss zur operativen Revision gefasst. Beide Lentikel waren schlierig und instabil und ließen sich ohne jede Manipulation liften. Das Epithel war locker. Mit einer angerauten I/A-Kanüle wurde eine ausgiebige Spülung von Bett und Flaprückseite vorgenommen. Beidseits wurden dann 3 10x0 Einzelknopfnähte und anschließend eine fortlaufende 8 Stich Kreuzstichnaht platziert. Postoperativ wurde unter völligem Verzicht auf Cortison eine lokale Antibiose und Siccatherapie durchgeführt.
Ergebnisse: Am ersten postoperativen Tag betrug der Visus s.c. am RA 0,8 und am LA 0,5. Im weiteren Verlauf stieg der Visus am RA auf 1,0 und am LA auf 0,8 an. Ein Rezidiv der Epithelinvasion trat nicht ein. Die Einzelnä


Zurück | Back