Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
Abstract

Die TSH-Rezeptor Antikörper helfen die Prognose einer endokrinen Orbitopathie einzuschätzen

Eckstein A.1, Plicht M.1, Morgenthaler N.4, Steuhl K. P.1, Renzing-Köhler K.3, Quadbeck B.2, Mann K.2, Esser J.1
1Abteilung für Augenheilkunde, 2Medizinische Klinik; Abteilung Endokrinologie, 3Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie, Universität Essen; 4Brahms AG, Berlin

Hintergrund: Für die Endokrine Orbitopathie (EO) gibt es so gut wie keine Biomarker, mit deren Hilfe eine Abschätzung der Prognose des Krankheitsverlaufes möglich ist, was das Management dieser Erkrankung erheblich erschwert. Die Rolle der TSH-Rezeptor Antikörper (TSHR-AK) für die EO ist umstritten. Ziel der Studie war es, anhand einer retrospektiven Verlaufsbeurteilung die Wertigkeit der TSHR-AK für die Prognose der EO zu evaluieren.
Methode: 67 Patienten mit EO wurden über 2 Jahre kontrolliert. Anschließend wurde anhand des Schweregrades: NOSPECSscore und der Krankheitsaktivität: CASscore der gesamte Verlauf der EO als gut oder schlecht bewertet. Schlechter Verlauf (n=30): CAS >8, NOSPECS >7 bei Erstmanifestation, CAS 5-7, NOSPECS 3-6 ansteigend oder im Verlauf unverändert, CAS <4, NOSPECS <3 ansteigend. Guter Verlauf (n=37): CAS 4-7, NOSPECS 3-6 bei Erstmanifestation, absteigend; CAS <4, NOSPECS <3 unverändert oder absteigend. Die TSHR-AK (TBII, TRAKhuman, BRAHMS, Deutschland) wurden innerhalb der ersten 4 und dann 8,12,16,20 and 24 Mo


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