Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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3-Jahresergebnisse der Laser-in-situ-Keratomileusis (LASIK) für Myopie und myopischen Astigmatismus

Kohnen T., Cichocki M., Bühren J., Kasper T., Terzi E., Mirshahi A., Steinkamp G. W. K.
Universitäts-Augenklinik Frankfurt/Main

Hintergrund: Zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten hat sich weltweit die Laser-in-situ-Keratomileusis (LASIK) als führendes Verfahren durchgesetzt. Ziel der vorliegenden Auswertung war es, die Sicherheit, Vorhersagbarkeit, Effektivität, Stabilität sowie die Komplikationen der LASIK über 3 Jahre zu bewerten.
Methode: 32 LASIK-Operationen (Patienten im Alter von 17 bis 55 Jahren) wurden ausgewertet. Als Schnittgerät wurde das Hansatome mit superiorem Hinge, als Excimerlaser der Keracor 217 eingesetzt. Die mittlere präoperative Refraktion lag im sphärischen Äquivalent bei -6,21 ± 2,81 dpt (-1,63 bis -12,0 dpt.), die mittlere Sphäre bei -5,63 dpt, der mittlere Astigmatismus bei -1,16 dpt. Augenärztliche Untersuchungen fanden präoperativ, nach 1 und 7 Tagen sowie nach 1, 4, 12 und 36 Monaten statt. Sicherheit, Vorhersagbarkeit, Effektivität, Stabilität der refraktiven Werte sowie die Komplikationen wurden mit der Datagraph-Software ausgewertet.
Ergebnisse: Bei 0% der Fälle wurden 2 Visusstufen verloren, bei 9% 1, 53% blieben unverändert, 28% gewannen 1 und 9% 2 Visusstufen. 84% der behandelten Augen lagen postoperativ im Bereich von ± 1,0 dpt., 72% ± 0,5 dpt. Der unkorrigierte Visus lag bei 87% der Augen Zurück | Back