Abstract
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Nachstaranalyse mit dem computergestützen System Evaluation of Posterior Capsule Opacification (EPCO) bei verschiedenen Intraokularlinsen mit unterschiedlichen IOL-Designs
Tehrani M.1, Krummenauer F.2, Müller S.1, Dick H. B.1 1Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde und 2Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik der Universität Mainz
Hintergrund: Der Nachstar zählt zu den häufigsten Spätkomplikationen nach Kataraktchirurgie. Durch Nachbeobachtung der Patienten aus zwei unabhängigen prospektiv randomisierten Studien wurde das Ausmaß der Nachstarbildung mittels computergestützter Evaluation mit dem EPCO (Evaluation of Posterior Capsule Opacification) ermittelt. Methode: Bei Patienten mit altersbedingter Katarakt wurden folgende IOL implantiert: Im ersten Kollektiv wurden randomisiert zwei Silkonlinsen mit unterschiedlichem Optikdesign, ohne scharfe Kante, miteinander verglichen: in 33 Augen wurde die SI 40 NB (monofokal) bzw. in 26 Augen die SA 40 N (multifokal) implantiert (mediane Nachbeobachtungszeit: 41 Monate) Im zweiten Kollektiv wurde zwei Acryllinsen mit scharfer Kante aber unterschiedlichem Optikdesign miteinander verglichen: in 20 Augen wurden randomisiert die AR-40e (runde vordere Optikkante) und in 16 Augen die Acrysof (scharfe vorderer Optikkante) implantiert (mediane Nachbeobachtung 15 Monate). Eine Analyse des Nachstars erfolgte mit der computergestützten Evaluation mittels EPCO-System. Dabei wurden konzentrische Nachstarareale mit einem Durchmesser von 3 mm und 5 m
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