Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Welchen Einfluß haben vaskuläre Erkrankungen auf die Glaukomdiagnostik

Erb C.
Augenklinik der Medizinischen Hochschule Hannover

Bei Patienten mit einem primären Offenwinkelglaukom (POWG), einem Normaldruckglaukom sowie mit einer okulären Hypertension, die in ein POWG konvertiert, kommen kardiovaskuläre Grunderkrankungen häufig vor und stellen einen erheblichen Risikofaktor für die glaukomatöse Optikusneuropathie dar. Durch die Auswirkungen der vaskulären Systemerkrankungen am Auge kommt es zu einem Überschneiden dieser Veränderungen mit den eigentlichen glaukomtypischen Prozessen am Sehnerven, der Retina und der Choroidea. Deshalb können bei Glaukompatienten diese komplexen Interaktionen nicht eindeutig voneinander getrennt werden.
In der Glaukomdiagnostik hat es sich eingebürgert, dass die mit den verschieden Methoden erhobenen Befunde bei Patientengruppen wie auch im Einzelfall prinzipiell dem Glaukom zugeordnet werden. Allerdings ist meistens der Einfluss der verschiedenen vaskulären Systemerkrankungen auf die einzelnen glaukomtypischen diagnostischen Methoden (z.B. Weiß/Weiß-, Blau/Gelb-, Frequenzverdopplungs-Perimetrie, Farbsinn, Papillendiagnostik usw.) bisher kaum untersucht worden und somit deren Auswirkungen auf die okulären diagnostischen Methoden weitgehend unklar.
Als Konsequenz sollen die bei Glaukom-Patienten erhobenen Befunde als eine Summenantwort aus primärer Glaukomerkrankung und den individuell vorliegenden vaskulären Systemerkrankungen betrachtet und entsprechend ganzheitlich gewertet werden. Zudem ergibt sich daraus die Notwendigkeit, in Zukunft die Auswirkungen


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