Abstract
Abstract
Klinische Einsatzmöglichkeiten neuer innovativer künstlicher Diamantmesser
Lang G.K. Universitäts-Augenklinik Ulm
Hintergrund: Der Einsatz von Diamantmessern hat die Schneidequalität in der Augenchirurgie verbessert. Der Schleifprozess des Diamanten limitiert die Form, Dicke und Schärfe der Schnittkante. Methode: Neue künstliche Diamantklingen sind weitgehend frei von diesen Limitierungen. Die mechanischen Eigenschaften dieser künstlichen Diamantmesser sind nahezu identisch mit denen genuiner Diamantklingen. Die Oberfläche des Diamantfilms ist spiegelartig und bedarf keines Polierprozesses mehr. Die Form der Klinge kann weitgehend nach den Vorstellungen des Chirurgen gefertigt werden. Ergebnisse: Es können reproduzierbar künstliche Diamantmesser von höchster Schnittqualität und Präzision produziert werden. Diese neue Generation von Diamantmessern mit freier Klingenform und Dicke zeigt exzellente Schärfe im klinischen Einsatz. Schlussfolgerungen: Die Verfügbarkeit neuer künstlicher Diamantmesser offeriert dem Chirurgen die Möglichkeit des für seine Bedürfnisse maßgeschneiderten Skalpells.
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