Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


Hotelbuchung
   Hotel Registration
Grußwort
   Welcome address
Beteiligte Gesellschaften
   Societies involved
DOG Information
   DOG Information
Eröffnung des Kongresses
   Opening Ceremony
Preise
   Awards
Ablauf der Tagung 2003
   General overview of congress
Lageplan der Räumlichkeiten
   Map of Congress Center
Wissenschaftliche Themen
   Scientific topics
Symposien
   Symposia
Wissenschaftliches Programm
   Scientific program
Posterpräsentationen
   Poster Presentation
Kurse
   Courses
Begleitende Veranstaltungen
   Accompanying program
Arbeitssitzungen
   Working sessions
Rahmenprogramm
   Social program
Allgemeine Informationen
   General Information
Autorenindex
   Index of Authors
Industrieaussteller
   Commercial exhibitors
Sponsoren
   Sponsors
Impressum



DOG Homepage


Abstract
Abstract

Luftfahrtophthalmologie: Leben mit den neuen Richtlinien

Brandl H.
Flugmedizinisches Institut der Luftwaffe, Fürstenfeldbruck

Es gibt jetzt nur noch zwei Klassen von Pilotenlizenzen:
Klasse 1: Berufs- und Verkehrspiloten
Klasse 2: Freizeitpiloten
Die nun gültigen Joint Aviation Requirements (JAR) für Fliegendes Personal beinhalten zum Teil Tauglichkeitskriterien, die auch den erfahrenen Augenarzt nicht nur überraschen sondern auch fragwürdig erscheinen mögen. Letztendlich geht es um die Flugsicherheit als oberste Maxime. Zu den umfangreichen, aber nicht immer dezidiert festgelegten Richtlinien-vorgaben, die zum Teil an Übersichtlichkeit zu wünschen übrig lassen, wird versucht, den Augenärzten methodische Tipps zu geben. Diese neuen Richtlinien geben den Augenärzten aber auch den „Freiraum“, pragmatische Interpretationen gepaart mit ihrem ophthalmologischen Erfahrungsschatz einzubringen und dementsprechend eine fundierte luftfahrtophthalmologische Stellungnahme abgeben zu können. Dieser Vortrag soll dazu dienen, konträre Ansichten zu harmonisieren und einen gemeinsamen Nenner hinsichtlich nicht oder nicht exakt vorgegebener Richtlinien incl. der „Ausnahmeregelungen“ zu finden. Damit soll vermieden werden, dass unterschiedliche Ansichten und „Uneinigkeit“ zum Anlass genommen werden könnten, dieses nur durch Augenärzte hinreichend repräsentierte Fachwissen für den besonderen Arbeitsplatz „Flugzeug“ anderen Fachärzten (z.B. Arbeitsmedizinern) zu übertragen. Schwerpunkte des Vortrages werden u.a. Farbsinn, Dämmerungssehen, Kontrastsehen und die refraktive Chirurgie sein.


Zurück | Back