Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


Hotelbuchung
   Hotel Registration
Grußwort
   Welcome address
Beteiligte Gesellschaften
   Societies involved
DOG Information
   DOG Information
Eröffnung des Kongresses
   Opening Ceremony
Preise
   Awards
Ablauf der Tagung 2003
   General overview of congress
Lageplan der Räumlichkeiten
   Map of Congress Center
Wissenschaftliche Themen
   Scientific topics
Symposien
   Symposia
Wissenschaftliches Programm
   Scientific program
Posterpräsentationen
   Poster Presentation
Kurse
   Courses
Begleitende Veranstaltungen
   Accompanying program
Arbeitssitzungen
   Working sessions
Rahmenprogramm
   Social program
Allgemeine Informationen
   General Information
Autorenindex
   Index of Authors
Industrieaussteller
   Commercial exhibitors
Sponsoren
   Sponsors
Impressum



DOG Homepage


Abstract
Abstract

Kataraktchirurgie über die Parazentesen – Möglichkeiten und Grenzen der bimanuellen Phakotechnik

Wilhelm F.
Klinik für Augenheilkunde, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Hintergrund: Die Katarakt-Chirurgie hat heute ein hohes Niveau erreicht. Dabei stellt die Ultraschallphakoemulsifikation nach wie vor die Methode der Wahl dar. Um den postoperativen Astigmatismus zu minimieren und die Eröffnung des Augapfels so klein wie möglich zu gestalten, wurde die Tunnelgröße immer weiter reduziert. Mit dem konventionellen Phakoemulsifikationssystem sind hier Grenzen erreicht, die jedoch mit einem bimanuellen Phakosystem unterschritten werden können.
Methode: Es hat sich gezeigt, dass auch bei Trennung von Irrigation und Phako-Aspiration über 2 Parazentesen von ca. 1,4 mm Breite auch härtere Kerne problemlos phakoemulsifiziert und abgesaugt werden können. Durch die Möglichkeit des Instrumentenwechsels zwischen den Parazentesen während der Phakoemulsifikation kann der Operateur flexibler arbeiten und auch schwer zu rotierende Kerne emulsifizieren. Dabei kann äußerst schonend vorgegangen werden. Besonders gut bewährt hat sich dieses System an tiefliegenden Augen, bei vorbestehenden Hornhauttrübungen sowie enger Pupille.
Ergebnisse: Die klinischen Erfahrungen zeigen, dass die Kataraktoperation ohne zusätzliche Geräteinvestitionen routinemäßig durchgeführt werden kann. Nach kurzer Einarbeitungszeit hat man lediglich bei sehr harten Kernen gering verlängerte Phakozeiten. Rasterelektronen-mikroskopische Untersuchungen an Schweineaugen haben ergeben, dass die befürchte


Zurück | Back