Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Indikationen zur Lokalanästhesie bei Augenmuskeloperationen

Fricke J., Neugebauer A., Rüßmann W.
Zentrum für Augenheilkunde, Klinikum der Universität zu Köln

Ende des 19. Jahrhunderts wurde durch den Ophthalmologen Koller das Kokain als hochpotentes Lokalanästhetikum in die Augenheilkunde eingeführt. Bis heute wird Kokain in abgeschwächter Konzentration neben weiteren Lokalanästhetika vom Ester- und Amidtyp in der Ophthalmochirurgie und auch in der Augenmuskelchirurgie angewandt.
Bei der Indikation zur Operation in örtlicher Betäubung sind neben dem Alter des Patienten der Allgemeinzustand, die Kooperationsfähigkeit und die Art des Eingriffes zu berücksichtigen.
Vorteil einzelner Varianten der Lokalanästhesie in der Strabologie ist die erhaltenen Augenmotilität, die eine direkte intraoperative Kontrolle des Befundes ermöglicht. Die Indikationen aber auch Kontraindikationen der Lokalanästhesie sowie die lokalen und systemischen Nebenwirkungen sowie die unterschiedlichen Applikationstechniken werden anhand von Beispielen diskutiert.


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