Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Überblick und aktueller Stand der Sakkadenforschung bei endokriner Orbitopathie

Schworm H. D.
Augenklinik des Städtischen Klinikum Dessau, Akad. Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Hintergrund: Im Laufe der letzten Jahrzehnte erschienen einige Berichte über Untersuchungen rascher Augenbewegungen bei Patienten mit endokriner Orbitopathie (EO). Wesentliches Ziel solcher Studien ist u.a. die Gewinnung objektiver Parameter zur Einschätzung der entzündlichen Aktivität, die mittels klinischer Untersuchungen nur schwer zu erfassen ist, gleichwohl aber als Grundlage der Indikationsstellung zur antiinflammatorischen Therapie dient. Ein frühzeitiger Therapiebeginn reduziert postinflammatorische Langzeitschäden, muß aber aufgrund möglicher Risiken dieser Behandlung streng indiziert sein.
Methode: Frühere Sakkadenmessungen gehen auf die Elektronystagmographie zurück. Zur detaillierten Untersuchung einzelner Sakkadenphasen weist diese nicht invasive und leicht durchführbare Methode jedoch Unzulänglichkeiten wie Ungenauigkeit, schlechte Linearität, begrenzte Amplitude, intraindividuelle Schwankungen u.a. auf. Auch die jüngsten Verbesserungen der Inrarotreflektometrie kompensieren diese Unzulänglichkeiten nur partiell. Als "Goldstandard" gilt nach wie vor die sklerale Induktionsspule ("Search Coil Methode"), die jedoch durch den direkten Kontakt zum Auge als invasiv einzustufen und damit nicht für die klinische Routinediagnostik geeignet ist.
Ergebnisse: Die Analyse einzelner Sakkadenparameter, wie z.B. Geschwindigkeit, Beschleunigung, Verzögerung, err


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