Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Vergleich zwischen Messungen der zeitaufgelösten Autofluoreszenz am Augenhintergrund und in vitro Messungen an Substanzen


Schweitzer D.1, Hammer M.1, Gaillard E.2
1Experimentelle Ophthalmologie, Augenklinik der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 2Department of Chemistry and Biochemistry, Northern Illinois University, DeKalb/USA

Hintergrund: Pathologische Änderungen des Stoffwechsels werden als eine Ursache für die Entstehung der altersbezogenen Makuladegeneration diskutiert. Zum Nachweis derartiger Veränderungen wurde die 2-dimensionale Messung der zeitaufgelösten Autofluoreszenz am Fundus entwickelt.
Methode: Es war das Ziel der Untersuchungen, die Ergebnisse erster Messungen der zeitaufgelösten Autofluoreszenz mit Messungen an isolierten Substanzen zu vergleichen. Die in vitro und die in vivo Messungen erfolgten mit dem Jenaer Tau - Mapper. Dabei erfolgte die Anregung der Fluoreszenz in einem 20 ° Objektfeld mit Laserpulsen von 100 ps Dauer bei der Wellenlänge 446 nm. Die Emission wurde für Wellenlängen größer 475 nm detektiert. Für Flavinadenindinucleotide (FAD), reduziertes Nicotinamid-adenindinucleotide (NADH), humanes Lipofuscin, N-retinyl-N-retinylidene-ethanolamine (A2E) und Advanced Glycation End-product (AGE) wurden die Fluoreszenzlebensdauern in biexponentieller Approximation bestimmt.
Ergebnisse: Wurden die Ergebnisse in Diagrammen der Abklingzeiten Tau 1 und Tau 2 eingetragen, so ergaben sich für jede Substanz charakteristische


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