Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Endothelin und Glaukom, ist das Glaukom eine Endothelinopathie?

Thiéme H., Foerster M. H. 
Augenklinik und Poliklinik, Klinikum Benjamin Franklin, Freie Universität Berlin

Die pharmakologische und operative Senkung eines relativ erhöhten Augeninnendrucks stellt auch heute noch den Hauptangriffspunkt einer erfolgreichen Glaukomtherapie dar. Ein zusätzlicher Pathomechanismus ist eine gestörte Durch-blutung im Bereich der Papille und Retina/Chorioidea.
Endothelin ist ein potenter Vasokonstriktor und in erhöhten Konzentrationen im Kammerwasser von POWG-Patienten und im Plasma von NTG-Patienten nachweisbar. Endothelin-Blocker erhöhen die Chorioideaperfusion bei gesunden Probanden. Inwieweit Endothelin selbst für den erhöhten Augeninnendruck oder für eine gestörte Mikrozirkulation verantwortlich gemacht werden kann, ist Gegenstand der aktuellen Diskussion. Bestimmte neue Antiglaukomatosa senken den Augeninnendruck durch eine Anti-Endothelinwirkung am Trabekelmaschenwerk. Ziel des Referates ist die Beleuchtung der aktuellen Erkenntisse zum Thema Endothelin in Verbindung zum Glaukom sowohl in klinischer, experimenteller und pharmakologischer Hinsicht.


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