Abstract
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Visusentwicklung, Sicherheit und Effizienz bei LASEK-Behandlung von mittlerer Myopie und myopem Astigmatismus
Taneri S.1,2, Azar D. T.2 1Zentrum für Refraktive Chirurgie Münster; 2Department of Ophthalmology, Massachusetts Eye and Ear Infirmary and the Schepens Eye Research Institute, Harvard Medical School, Boston, Massachusetts, USA
Hintergrund: Der klinische postoperative Heilverlauf von LASEK behandelten Augen mit mittlerer Myopie und myopem Astigmatismus soll dargestellt werden. Methode: Retrospektive Analyse von 171 Augen (85 OD, 86 OS) von 105 Patienten, die zwischen 1996 und July 2002 im Massachussetts Eye and Ear Infirmary mit LASEK behandelt wurden. Follow-up bis zu 5 Jahren (Mittel: 31 Wo.). Sphärisches Äquivalent präoperativ zwischen -0,38 und -7,75 Dioptrien (D), Mittelwert ± SD: -2,99 ± 1,43 D und mittlerem Astigmatismus von -0,78 ± 0,73 D. Der unkorrigierte Visus lag päoperativ zwischen 0,025 und 0,63. Der Visus mit bester Brillenkorrektur präoperativ lag zwischen 0,63 und 1,25, Mittelwert ± SD: 1,05 ± 0,12, Median: 1,0. LASEK-OP-Technik: 1. Anlage eines Epithelflaps durch Applikation von 20% Ethanol für 25-45s. 2. Laserablation der Stromaoberfläche mithilfe drei verschiedener Excimer-Laser. 3. Repositionierung des Epithels und Applikation einer Verbandslinse. Sicherheit, Wirksamkeit, Vorhersagbarkeit, Stabilität der refraktiven Werte und Komplikationen wurden zu verschiedenen postoperativen Zeitpunkten ermittelt. Ergebnisse: Mit einem PRK-Nomogramm wurde in den ersten Behandlungen eine Tende
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