Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Zur Frage der Notwendigkeit kranieller bildgebender und serologischer Diagnostik bei Pupillotonie

Schnitzler E., Gusek-Schneider G.-C.
Augenklinik mit Poliklinik der Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen

Hintergrund: Die Pupillotonie ist eine der häufigsten parasympathischen Innervationsstörungen. Sie kann verschiedenste Ursachen haben. Uneinigkeit besteht über die notwendige Diagnostik.
Methode: Die Daten von 34 Patienten (11 Männer, 23 Frauen) mit Pupillotonie wurden retrospektiv ausgewertet. Alle Patienten wurden ophthalmologisch, orthoptisch und neurologisch untersucht. Die bildgebende Diagnostik des Schädels erfolgte mit MRT (31 Patienten) oder CT (3 Patienten). Die serologische Untersuchung auf Herpesviren, Ebstein-Barr-Virus, Zytomegalievirus, Borrelien, Toxoplasmose und Lues wurde durchgeführt, wenn die neurologische Untersuchung keine Ursache erbrachte und die Erstmanifestation der Pupillotonie nicht länger als 5 Jahre zurücklag.
Ergebnisse: Bei keinem der Patienten resultierte aus der bildgebende Diagnostik des Schädels ein Befund, der einen möglichen Zusammenhang mit der Pupillotonie darstellte. Ein Adie-Syndroms wurde in sechs Fällen, ein Ross-Syndroms in einem Fall und ein Parry-Romberg-Syndrom einmal diagnostiziert. Die Herpessimplexserologie ergab bei vier Patienten positives IgM und bei einem Patienten grenzwertig positives IgM. Bei einem Patienten mit positivem IgM wurde ein antiviraler Therapieversuch unternommen, erbrachte jedoch keine Änderung des klinischen Bildes der Pupillotonie. Das IgM für Varizella-zoster Virus war in einem Fall


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