Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


Hotelbuchung
   Hotel Registration
Grußwort
   Welcome address
Beteiligte Gesellschaften
   Societies involved
DOG Information
   DOG Information
Eröffnung des Kongresses
   Opening Ceremony
Preise
   Awards
Ablauf der Tagung 2003
   General overview of congress
Lageplan der Räumlichkeiten
   Map of Congress Center
Wissenschaftliche Themen
   Scientific topics
Symposien
   Symposia
Wissenschaftliches Programm
   Scientific program
Posterpräsentationen
   Poster Presentation
Kurse
   Courses
Begleitende Veranstaltungen
   Accompanying program
Arbeitssitzungen
   Working sessions
Rahmenprogramm
   Social program
Allgemeine Informationen
   General Information
Autorenindex
   Index of Authors
Industrieaussteller
   Commercial exhibitors
Sponsoren
   Sponsors
Impressum



DOG Homepage


Wissenschaftliches Programm: Fr, 26. September 2003
Scientific Program: September 26, 2003

7:00 8:00 9:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00
  FR.21.   
Freitag, 26. September 2003
14:30 - 16:00
FR.21. Symposium der Sektion Internet und medizinische Informationsverarbeitung
FR.21. Section: Internet and Medical Information Processing

Moderation
Michelson G. (Erlangen)
Kampik A. (München)

Veranstaltungsort: Raum B 03

 

Zusammenfassung:
Die Augenheilkunde nutzt mehr und mehr neue Methoden der medizinischen Informationsverarbeitung zur Optimierung von Diagnostik und Behandlung ihrer Patienten. Im Symposium der Sektion Internet und med. Informationsverarbeitung werden im Rahmen mehrerer Referate und Kurzvorträge neuere Entwicklungen dargestellt.
Die Nutzung von Internet und PDAs erlaubt den schnellen Zugriff auf relevante klinische Informationen wie Bilder oder Therapievorschläge bei seltenen Krankheitsbildern. Dies erlaubt eine Optimierung der medizinischen Behandlung. Handheld Computer (zB PalmPilot) sind in der Lage die Informationen aus großen medizinischen Datenbanken und aktuelle Patientendaten dem Arzt direkt am Krankenbett zur Verfügung zu stellen. (Referat Medizinische Information über Internet und PDA)
Automatische Bildanalysesysteme ermöglichen durch komplexe Computerprogramme eine quantitative Auswertung von Fundusbildern hinsichtlich verschiedener Erkrankungen, wie zB vaskulärer Veränderungen der Netzhaut oder glaukomatöser Papillenveränderungen. Vorteile einer computer-unterstützen Analyse durch computerunterstützte Bilddiagnose sind schnelle und „biasfreie“ Bewertung von Bildern. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für Screeninguntersuchungen. (Referat Computerunterstützte Bilddiagnose)
Krankheiten werden häufig durch Bewertung mehrerer klinischer Parameter diagnostiziert. Zum Beispiel wird die Glaukomerkrankung in der Regel anhand von Veränderungen der Papille, des Gesichtsfeldes und der Nervenfaserschicht diagnostiziert. Automatische Klassifikationssysteme wie „Bagging“ oder „Bagged C-Trees“ erlauben die gekoppelte Wertung mehrerer Krankheitszeichen. (Referat Automatische Klassifikation („Artificial Intelligence“))
Integrierte Behandlung mit einem optimierten Prozessmanagement über verschiedene Einrichtungen hinweg erfordert den Zugriff aller behandelnden Ärzten auf alle klinische Daten eines Patienten. Dies kann nur gewährleistet werden durch eine elektronische Abbildung aller klinischen Daten und Bilder in einer elektronischen Patientenakte unter Gewährleistung des persönlichen Datenschutzes. Probleme bedingt durch unterschiedliche Datenformate und unterschiedlicher Viewer-Systeme könnten vielfach durch „XML“ gelöst werden. (Referat Elektronische Patientenakte und Gesundheitsakte)
Regional verstreute Screeninguntersuchungseinheiten mit einer zentralen Evaluierungsstelle erfordern eine webbasierte Kommunikationsplattform. Dabei fallen sehr viele Daten und Bilder an, die mit qualitätsgesicherten Prozeduren ausgewertet und gespeichert werden müssen. Ein web-basiertes System, das viele Anforderungen hinsichtlich der Prozeßschritte erfüllt wird vorgestellt. (Referat Web-basierte Kommunikationsplattform für Screeninguntersuchungen)
Systematische Analysen klinischer Prozesse und medizinischer Ergebnisse über einen längeren Zeitraum erlauben die Beurteilung der Prozeß- sowie Ergebnisqualität medizinischer Abläufe. Daten aus elektronischen Patientenakten erlauben ein Qualitätsmonitoring der Krankenversorgung, zeigen Veränderungen der Patientencharakteristika und ermöglichen ein Controlling und Benchmarking. (Referat Risikomanagement und Qualitätssicherung bei Glaukompatienten, Referat Angewandte Telemedizin am Beispiel von Diagnostikzentren

14:30 Schalnus R. 
Bonn
Medizinische Information über Internet und PDA

FR.21.01 R
14:40 Lanzl I. 
Technische Universität München
E-learning in der Augenheilkunde

FR.21.02 K
14:45 Michelson G. 
Augenklinik mit Poliklinik, Universität Erlangen-Nürnberg
Computerunterstützte Bilddiagnose-Systeme

FR.21.03 R
14:55 Lausen B. 
Institut für Biometrie und Epidemiologie, Universität Erlangen-Nürnberg
Automatische Klassifikation zur Diagnoseunterstützung („Artificial Intelligence“)

FR.21.04 R
15:05 Prokosch H.-U. 
Institut für Medizinische Informatik, Universität Erlangen-Nürnberg 
Elektronische Patientenakte und Gesundheitsakte

Änderung: Vortragender: Herr Dr. Thomas Ganslandt

FR.21.05 R
15:15 Bialasiewicz A. A., Breidenbach K., Mampatta V. 
Dept. of Ophthalmology, SQU, University of Oman, Muscat/MAO
Die elektronische Patientenakte als multimediales Diskussions-, Lehr- und Forschungsforum für die virtuelle und reale Patientenversorgung
The Computerized Patient Record as a Multimedia Basis for Discussion, Teaching and Research in Virtual und Real Patient Care

FR.21.06 K
15:20 Kuchenbecker J., Behrens-Baumann W. 
Augenklinik, Otto-von-Guericke Universität Magdeburg
Einsatz einer elektronischen Patientenakte (EPA) an der Universitäts-Augenklinik Magdeburg
Use of an Electronic Patient Record System at the Department of Ophthalmology, Otto-von-Guericke-University Magdeburg

FR.21.07 K
15:25 Schmidt V.
Siemens Medical Solutions, Erlangen
Web-basierte Kommunikationsplattform für Screeninguntersuchungen

FR.21.08 R
15:35 Wiederholt M. 
Charité-Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin, Institut für Klinische Physiologie, Freie Universität Berlin und Humboldt-Universität zu Berlin
Risikomanagement und Qualitätssicherung bei Glaukompatienten
Risk Management and Quality Assurance in Glaucoma Patients

FR.21.09 R
15:45 Parasta A.-M.1, Parasta A.-M.2, Nikmond D.3 
1Technische Universität München; 2Ludwig-Maximilians-Universität München; 3Epitop GmbH München
Angewandte Telemedizin am Beispiel von Diagnostikzentren

FR.21.10 R


Zurück | Back