DOG 2007

DOG-Kongress 2007 Rückblick

Der Jubiläumskongress der DOG vom 19. bis zum 23. September im Estrel in Berlin war ein voller Erfolg mit mehr als 4.500 Teilnehmer aus 59 Ländern.  DOG-Präsident Prof. Dr. Gernot I. W. Duncker, Halle konnte zu diesem Jubiläumskongress mehr als 4.500 Teilnehmer aus 59 Ländern begrüßen. Ein herausragendes wissenschaftliches Programm mit insgesamt 1.000 Vorträgen, Referaten, Postern und Videos zu den neuesten Ergebnissen und Entwicklungen aus der ophthalmologischen Forschung und Wissenschaft traf auf eine hervorragende Resonanz.

Neben vielen bereits seit Jahren und Jahrzehnten etablierten Programmpunkten, gab es auch in diesem Jahr Neuerungen, darunter Live Surgery Übertragungen aus dem nahen Vivantes Klinikum. Der internationale Charakter der Tagung wurde auch in diesem Jahr in vielfältiger Weise unterstrichen. Erstmals fand ein deutsch-afrikanisches Symposium statt. Ein Symposium Vision 2020 informierte über Planung und Stand zur dieser WHO-Kampagne in Deutschland und der Welt. Das bereits etablierte Symposium mit einem Gastland aus den mittel- und osteuropäischen Staaten fand auch in diesem Jahr mit einem deutsch-ukrainischen Symposium seine viel beachtete Fortsetzung.

In einer umfangreichen Industrieausstellung erhielten die Kongressteilnehmer Gelegenheit, sich über die neuesten Produkte und Innovationen zu informieren. Über 90 Firmen stellten auf mehr als 2.300 qm ihre Produkte und Dienstleistungen vor. Dabei zeigten sich Vertreter der Industrie mit dem Kongress und dem Veranstaltungsort überaus zufrieden.  „Dies war der beste DOG-Kongress seit zehn Jahren, was Organisation und Umgebung betrifft“, bescheinigt Thomas Baumeister (Ophthalmic), stellvertretender Vorsitzende des Industriebeirates, den Organisatoren.

Mit dem Estrel hat die DOG in Berlin eine neue Heimat gefunden. Auch in diesem Kongresszentrum kann an dem erfolgreichen Prinzip des „Wohnen und Tagen unter einem Dach“ festgehalten werden. „Mit dem Estrel haben wir einen sehr guten Standort in Berlin gefunden“, resümierte Prof. Dr. Kammann nach dem Kongress. „Die Infrastruktur der Kongressräume, die großzügige Ausstellungsfläche zusammen mit dem umfangreichen Hotelangebot sind für einen Kongress wie die DOG optimal.“

Die DOG dankt allen Teilnehmern und Referenten, den Sponsoren und Ausstellern mit Ihren Mitarbeitern, den Organisatoren und Gästen für Ihre Beiträge zu diesem besonderen Kongress.