DOG-Sektion: DOG-Ophthalmoplastische und rekonstruktive Chirurgie

Über die Sektion
Ziele
Jahresbericht
Mitarbeiter
Arbeitsgruppen
Leitlinien, Publikationen
Korrespondenz
Ankündigungen
Stipendien

Über die Sektion

Die Sektion „DOG-Ophthalmoplastische und rekonstruktive Chirurgie“ (SORC) wurde am 7. März 2002 in Düsseldorf gegründet. Dies geschah vor dem Hintergrund, dass innerhalb der Ophthalmologie im deutschsprachigen Raum keine definierte Interessengemeinschaft auf dem Gebiet der Lid-, Tränenwegs- und Orbitachirurgie existierte. Der Zusammenschluss von Kollegen, die in der ophthalmoplastischen Chirurgie besonders auf europäischer Ebene tätig waren und sind, erschien sinnvoll, um die gemeinsamen Interessen unter dem Dach der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft zu bündeln und so für Kontinuität in Ausbildung und Weiterentwicklung dieser Subspezialität zu sorgen.

Leitung der Sektion

Prof. Dr. Christoph Hintschich, München
PD Dr. Ulrich Schaudig, Hamburg
Prof. Dr. Rudolf Guthoff, Rostock

Sprecher & Ansprechpartner
Prof. Dr. Christoph Hintschich
Universitätsaugenklinik
Mathildenstr. 8
80336 München
Deutschland
089 51603811
089 51605160
E-Mail

Haben Sie Interesse an einer Mitarbeit in dieser DOG-Sektion?
Bitte lesen Sie die Richtlinien für die Mitarbeit in den Sektionen der DOG und beachten Sie folgendes Zusatzkriterium:
Mitglied der Sektion ophthalmoplastische und rekonstruktive Chirurgie der DOG kann werden, wer Facharzt für Ophthalmologie und speziell im Gebiet der operativen Behandlung von Erkrankungen der Augenlider, Tränenwege und der Orbita tätig ist.

Ihren formlosen Aufnahmeantrag senden Sie bitte an den Sprecher der Sektion.

Ziele der Sektion
  • Förderung der wissenschaftlichen Arbeit und Weiterentwicklung chirurgischer Methoden in der ophthalmoplastischen und rekonstruktiven Chirurgie der Lider, Orbita und Tränenwege
  • Erfahrungsaustausch, Standortbestimmung, kritische Bewertung und aktualisierte Fragestellungen unter dem Aspekt der sich ständig verbessernden diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten und der Entwicklung von verfeinerten chirurgischen Techniken
  • Integration und Förderung junger Kolleginnen und Kollegen, z.B. durch Vermittlung von Hospitationen und Gastarzttätigkeiten sowie Fortbildungsveranstaltungen
  • Erarbeitung von Behandlungsempfehlungen zur Vereinheitlichung und Standardisierung der Behandlungsstrategien, insbesondere bei endokriner Orbitopathie, Tränenwegserkrankungen und in der Lidchirurgie
  • Realisierung Multizentrischer Studien
  • Schaffung und Koordination strukturierter Weiterbildungsmöglichkeiten für Augenärzte auf dem Gebiet der ophthalmoplastischen und rekonstruktiven Chirurgie in Deutschland und in Europa
  • Unterstützung der Programmkommission und Mitwirkung an der Planung und Durchführung der DOG-Kongresse, z. B. durch Organisation und Gestaltung von Symposien unter eigener Federführung

Arbeitsgruppen

Die Sektion Ophthalmoplastische und rekonstruktive Chirurgie ist nicht in Arbeitsgruppen untergliedert.

Inhaltliche Schwerpunkte ihrer Arbeit konzentrieren sich auf:

  1. Diagnostik, konservative und chirurgische Therapie von Lid- und Tränenwegserkrankungen
  2. Plastische und rekonstruktive Chirurgie der Lider und Tränenwege
  3. Ästhetische Chirurgie der Periorbita
  4. Diagnostik, konservative und chirurgische Therapie von Orbitaerkrankungen
  5. Rekonstruktive Chirurgie der Orbita

Im Rahmen der oben genannten Schwerpunktbereiche betrachtet es die Sektion als ihre Aufgabe, Fachgutachten zu übernehmen, die DOG und den Berufsverband in fachspezifischen Fragen zu beraten sowie die zuständigen Gremien der Fachgesellschaften bei der Umsetzung zukünftiger Finanzierungsmodelle im Gesundheitswesen zu begleiten und beraten.

Leitlinien, Publikationen

Stellungnahme der Sektion DOG-Ophthalmoplastische und rekonstruktive Chirurgie (SORC) zur Unterscheidung funktioneller Operationsindikationen von ästhetischen Indikationen bei der Blepharoplastik PDF, 163 KB, September 2015

Stellungnahme der Sektion ophthalmoplastische und rekonstruktive Chirurgie der DOG zur Stationären Behandlung von Erkrankungen der ableitenden Tränenwege PDF, 20 KB, April 2006

Ankündigungen

Hospitationen

Grundsätzlich sind alle Mitglieder der Sektion bereit – nach entsprechender Rücksprache und Koordination – Hospitanten aufzunehmen und zu betreuen.

Weiterbildung

3. Hanseatischer Operationskurs für Okuloplastische Chirurgie
Live Surgery und Video-Kurs
21. und 22. Oktober 2016
Asklepios Klinik Barmbek
aerzteakademie@asklepios.com
Broschüre PDF

10th EUGOGO Teaching Course
& Orbita Symposium Munich 2016
Joint Meeting
24. – 26. November 2016
University Eye Hospital
Ludwigs Maximilian University München
Mathildenstr. 8, 80336 Munich, Germany
http://www.eugogo-orbita-munich2016.com

36. ESOPRS Annual Meeting 2017
14. -16. September 2017 in Stockholm
http://www.esoprs.eu/cms/home

Stipendien

Stipendien zur Förderung der Weiterbildung im Bereich der ophthalmoplastischen und rekonstruktiven Chirurgie

Die Sektion hat in ihrer Sitzung vom 3. März 2005 beschlossen, die Weiterbildung junger Kolleginnen und Kollegen im Bereich der ophthalmoplastischen und rekonstruktiven Chirurgie mit einem Betrag bis zu 1000,- Euro zu unterstützen. Die Weiterbildung kann bei einem beliebig auszuwählenden Sektionsmitglied stattfinden. Die Bereitschaftserklärung des entsprechenden Mitgliedes ist dem Antrag beizufügen. Anträge sind an den Sprecher der Sektion zu richten und sollten folgende Eckdaten beinhalten:

  • kurzes berufliches Curriculum
  • bisherige Erfahrungen im Bereich der ophthalmoplastischen Chirurgie
  • geplante Ausbildungsstelle bzw. geplantes Forschungsprojekt, für das die Unterstützung beantragt wird.

Die Stipendiaten sollten bereit sein, einen Vortrag zu einem frei zu wählenden ophthalmoplastischen Thema auf einer überregionalen Tagung zu präsentieren und das Stipendium als Unterstützungsmaßnahme ausdrücklich erwähnen.