Pressemeldungen 2012

Augenoperation verhindert Stürze und Knochenbrüche
DOG empfiehlt neue Linse auch im hohen Alter

München – Wenn ältere Menschen sich einer Operation am Auge zur Behandlung des Grauen Star unterziehen, verbessern sie nicht nur ihre Sehfähigkeit. Der Eingriff mindert auch das Risiko, durch Stürze schwere Knochenbrüche zu erleiden. Dieser Vorteil war in einer aktuellen Studie bei über 80-Jährigen und chronisch Kranken am größten. Deshalb sollten sich nach Ansicht der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) auch hochbetagte Menschen eine vom Grauen Star getrübte Linse ersetzen lassen, wenn die Sehfähigkeit stark gemindert ist. Eine Altersgrenze für die Kataraktoperation gebe es nicht.
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Die Augen im Blickpunkt – DOG bei der elften „Woche des Sehens“

München, Oktober 2012 – Jährlich verlieren etwa 10 000 Deutsche ihr Augenlicht. Häufigste Ursachen sind Erkrankungen, die im Alter zunehmen, wie die altersabhängige Makuladegeneration (AMD), das Glaukom oder die diabetische Netzhauterkrankung. Rechtzeitige Diagnose und Therapie können vor Blindheit schützen, so Experten der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG). Im Rahmen der Aufklärungskampagne „Woche des Sehens“ macht die DOG gemeinsam mit sieben Partnerorganisationen auf die Bedeutung guten Sehvermögens und auf die Ursachen von Blindheit und Sehbehinderungen aufmerksam. Die Woche des Sehens vom 8. bis 15. Oktober 2012 bietet bundesweit zahlreiche Veranstaltungen zum Thema Augengesundheit.
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110. DOG-Kongress, 20. bis 23. September 2012, Estrel Berlin
Attraktives Programm mit sehr guter Resonanz – Mehr als 4100 Teilnehmer beim DOG-Kongress

Berlin, Oktober 2012 – Mit mehr als 4100 Teilnehmern ist am 23. September 2012 der 110. Kongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) in Berlin zu Ende gegangen. Unter dem Motto „Eine Augenheilkunde“ diskutierten Augenärzte aus 51 Ländern neue Erkenntnisse aus Diagnostik und Therapie aber auch über standespolitische Themen. Neben Highlights wie dem Vortrag von Gesundheitsminister Daniel Bahr interessierte die Teilnehmer vor allem das vielfältige fachliche Angebot mit zahlreichen renommierten Referenten.
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110. DOG-Kongress, 20. bis 23. September 2012, Estrel Berlin
Hornhaut-Inlays, Laser und Dreistärken- Linsen: Neue Operationsverfahren gegen Alterssichtigkeit

Berlin, August 2012 – In Deutschland sind 40 Millionen Menschen alterssichtig und benötigen eine Lesebrille. Welche innovativen chirurgischen Verfahren zur Korrektur der Alterssichtigkeit sicher und empfehlenswert sind, haben Augenärzte auf dem 110. Kongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) diskutiert, der gestern in Berlin zu Ende ging. Die Augenärzte zählen eine Hornhautblende, die Presbyopie-LASIK und multifokale Linsen zu den besonders vielversprechenden Verfahren, die hierzulande zukünftig verstärkt zum Einsatz kommen.
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110. DOG-Kongress, 20. bis 23. September 2012, Estrel Berlin
Viele Verkehrsunfälle durch schlechtes Sehen – Augenärzte fordern Gesundheits-TÜV für Autofahrer

Berlin, September 2012 – Schlechtes Sehvermögen führt in Deutschland jedes Jahr vermutlich zu ebenso vielen Autounfällen wie Alkoholeinfluss – schätzungsweise mehr als 15 000. Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) fordert daher regelmäßige augenärztliche Kontrollen für alle Kraftfahrer ab dem 50. Lebensjahr. Warum ein routinemäßiger Augen-TÜV notwendig ist, erläutern Experten auf der Pressekonferenz im Rahmen des 110. DOG-Kongresses am 20. September in Berlin.
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110. DOG-Kongress, 20. bis 23. September 2012, Estrel Berlin
Bei Verbrennung oder Verätzung: Stammzellen geben verlorenes Augenlicht zurück

Berlin, September 2012 – In der Augenheilkunde kommen immer häufiger Stammzellen erfolgreich zum Einsatz. Zerstört ein Unfall die Hornhaut des Auges, kann eine Stammzelltransplantation dem Patienten das Sehvermögen zurückgeben. Neue Methoden der Stammzelltherapie in der Augenheilkunde erläutern Experten auf der Pressekonferenz im Rahmen des 110. DOG-Kongresses am 20. September in Berlin. Der Kongress findet vom 20. bis 23. September im Berliner Estrel Convention Center statt.
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110. DOG-Kongress, 20. bis 23. September 2012, Estrel Berlin
Medikamente für die Nerven können auch Sehzellen schützen und Augenlicht retten

Berlin, September 2012 – Medikamente, die das Absterben von Nervenzellen verhindern, könnten auch die Sehzellen des Auges schützen und einem Sehverlust im Verlauf des Lebens vorbeugen. Dies könnte eines Tages Millionen von Menschen mit beispielsweise Makuladegeneration oder Glaukom das Augenlicht retten. Die Suche nach derartigen neuro-protektiven Substanzen zeigt jetzt erste Erfolge, wie Experten auf dem 110. Kongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) erläutern.
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110. DOG-Kongress, 20. bis 23. September 2012, Estrel Berlin
DOG-Stellungnahme zum Glaukom: Kombi-Untersuchung diagnostiziert Grünen Star und rettet Sehvermögen

Berlin, September 2012 – Durch eine gezielte Untersuchung des Sehnervs am Augenhintergrund lässt sich ein Glaukom frühzeitig erkennen. Indem der Augenarzt zusätzlich den Augeninnendruck misst, entdeckt er auch den wichtigsten Risikofaktor für die Augenerkrankung. Zusammen mit der mikroskopischen Untersuchung der vorderen Anteile des Auges sind diese Untersuchungen Bestandteil der Glaukomvorsorge. Darauf weist die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) in einer aktuellen Stellungnahme hin. Augendruck senkende Medikamente können das Fortschreiten eines Glaukoms verhindern und damit Sehvermögen retten. Dass eine wirksame Glaukomvorsorge Erblindungen verhindert, sei durch große randomisierte Therapiestudien belegt, so die DOG.
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110. DOG-Kongress, 20. bis 23. September 2012, Estrel Berlin
Weißbuch DOG: Zahl der Patienten beim Augenarzt steigt bis 2030 um mehr als ein Drittel

Berlin, September 2012 – Auf jeden ambulanten Augenarzt entfallen durchschnittlich 5.459 Patientenkontakte im Jahr – das sind über 60 Prozent mehr als der Durchschnitt aller ambulanten Vertragsärzte. Obwohl die Augenärzte damit bereits an der Belastungsgrenze arbeiten, wird der ophthalmologische Behandlungsbedarf aufgrund der Altersstruktur der Gesellschaft bis zum Jahr 2030 um 35 Prozent ansteigen. Das geht aus dem neuen Weißbuch der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) hervor, das erstmals die augenärztliche Versorgungssituation in Deutschland für die Jahre 2010 und 2030 untersucht hat. Experten stellen die Ergebnisse der Studie auf dem 110. Kongress der DOG vor, der vom 20. bis 23. September in Berlin stattfindet.
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110. DOG-Kongress, 20. bis 23. September 2012, Estrel Berlin
Wenn Schönheits-OPs ins Auge gehen – worauf es bei Lidkorrekturen ankommt

Berlin, September 2012 – Rund 15 000 Frauen und Männer in Deutschland haben sich im vergangenen Jahr die Augenlider operativ korrigieren lassen. Damit gehören Lidkorrekturen zu den beliebtesten Schönheitsoperationen in Deutschland. Doch bei jedem 100. Eingriff kommt es zu Komplikationen – unter anderem zu Lidfehlstellungen, die dauerhaft tränende oder geöffnete Augen zur Folge haben. Worauf Patienten bei Lidstraffung und Tränensack-Entfernung achten sollten, erläutern Experten auf der Vorab-Pressekonferenz des 110. Kongresses der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG), der vom 20. bis 23. September in Berlin stattfindet.
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110. DOG-Kongress, 20. bis 23. September 2012, Estrel Berlin
DOG fordert bessere Vorsorge für Kleinkinder: Zweijährige müssen zum Augenarzt

Berlin, September 2012 – Bei mindestens einem Viertel der Kleinkinder bleiben Sehfehler unerkannt, wie Studien zeigen. Mit der Folge, dass bei etwa jedem 20. Kind eine wirkungsvolle Therapie zu spät einsetzt und ein Auge dauerhaft schwachsichtig bleibt. Warum eine routinemäßige Vorsorgeuntersuchung von Kindern im Alter von zwei bis drei Jahren durch einen Augenarzt dringend geboten ist, erläutern Experten auf der Vorab-Pressekonferenz des 110. Kongresses der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG), der vom 20. bis 23. September in Berlin stattfindet.
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110. DOG-Kongress, 20. bis 23. September 2012, Estrel Berlin
Schmerztagebuch hilft, Migräne zu erkennen – Augenärzte oft erste Anlaufstelle bei Kopfschmerz

Berlin, September 2012 – Jedes Jahr suchen zweieinhalb Millionen Menschen einen Augenarzt wegen Kopfschmerzen auf. Doch meist liegt gar keine Augenerkrankung oder Sehschwäche vor, die als Auslöser in Frage käme. In neunzig Prozent der Fälle leiden die Patienten an Migräne, Spannungs- oder Clusterkopfschmerz. Damit werden Augenärzte zu einer wichtigen Anlaufstelle für Kopfschmerz-Patienten. Wie sich die Diagnose sicher stellen lässt, diskutieren Augenärzte auf dem 110. Kongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) in Berlin.
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Sehstörungen bei Kindern und Jugendlichen:
Vorzeichen von Multiple Sklerose früh erkennen

München, August 2012 – Multiple Sklerose (MS), eine chronisch-entzündliche Erkrankung von Gehirn und Rückenmark, beginnt bei Kindern und Jugendlichen häufig mit Sehstörungen. Darauf macht die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) anlässlich einer Studie aufmerksam. Eine frühzeitige Diagnose istw ichtig, da die Behandlung den Verlauf der Erkrankung günstig beeinflussen kann.
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110. DOG-Kongress, 20. bis 23. September 2012, Estrel Berlin
Gefahr schwerer Komplikationen: Bei Neurodermitis, Allergie und Gürtelrose jährlich zum Augenarzt

Berlin, August 2012 – Patienten, die unter bestimmten Hauterkrankungen leiden, müssen besonders auf ihre Augen achten. So sind Allergiepatienten besonders anfällig für das Trockene Auge, in schweren Fällen von Neurodermitis steigt die Gefahr für Bindehauttumoren. Eine Gürtelrose wiederum kann durch eine Entzündung im Augeninneren schaden. Betroffene sollten daher einmal jährlich den Augenarzt aufsuchen, um sich untersuchen zu lassen. Darauf weist die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) im Vorfeld des 110. DOG-Kongresses hin, der vom 20. bis 23. September in Berlin stattfindet.
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110. DOG-Kongress, 20. bis 23. September 2012, Estrel Berlin
Augenärzte fordern leitlinienorientierte Bonusverträge
DOG diskutiert aktuelle Fragen zur ärztlichen Ethik

Berlin, August 2012 – Vor einer zunehmenden Ökonomisierung in der Augenheilkunde warnt der Präsident der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG), Professor Dr. med. Klaus-Peter Steuhl. „Stattdessen sollten wir uns noch stärker an den ethischen Aspekten unserer Aufgabe orientieren, zum Wohle des Patienten“, betont Steuhl. Ethik wird daher ein Schwerpunkt auf dem 110. DOGKongress sein, der vom 20. bis 23. September in Berlin stattfindet. Unter anderem widmet sich eine Podiumsdiskussion dem Thema „Augenheilkunde heute – im Spannungsfeld von Ethik und Ökonomie“. Klaus-Peter Steuhl plädiert für klare Regeln im Umgang mit Patienten, Kollegen
und Industriepartnern sowie Bonusverträgen, die leitliniengerechtes Behandeln honorieren müssen.
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DOG warnt vor Resistenzen: Bindehautentzündung zunächst ohne Antibiotika behandeln

München – Bakterien, die eine Bindehautentzündung auslösen, reagieren zunehmend unempfindlich auf Antibiotika. Zu diesem Ergebnis kommt eine Publikation in den Klinischen Monatsblättern für Augenheilkunde (Thieme, Stuttgart 2012). „Diese Entwicklung ist alarmierend“, erklärt Professor Dr. med. Christian Ohrloff, Pressesprecher der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG). Die DOG rät Ärzten daher zur Zurückhaltung bei der Verordnung von Antibiotika. In vielen Fällen helfen auch Augenreinigungen und Tränenersatzflüssigkeit. Ist die Gabe von antibiotischen Augentropfen unumgänglich, sollten sich Betroffene auf bestimmte Wirkstoffe beschränken, so die Experten.
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Augenleiden stehen Kinderwunsch nicht im Weg
DOG empfiehlt zuvor ärztliche Beratung

München, Juni 2012 – Augenleiden sollten für Frauen kein Grund sein, sich einen Kinderwunsch nicht zu erfüllen. Eine Schwangerschaft stelle nur selten ein Risiko für die Augen dar, und in der Regel sei auch eine natürliche Geburt ohne Kaiserschnitt möglich, erklärt die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG). Die Fachgesellschaft widerspricht damit auch unter Medizinern verbreiteten Ansichten.
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Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft warnt:
Behandlung von Infektionen kann Augen schädigen

München, Mai 2012 – Medikamente gegen Infektionen können Sehstörungen auslösen. Um dauerhafte Schäden an den Augen zu vermeiden, sollten Patienten Sehstörungen beachten und sich rechtzeitig vom Augenarzt untersuchen lassen. Darauf verweist die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) anlässlich eines Artikels in der Fachzeitschrift DMW „Deutsche Medizinische Wochenschrift“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2012).
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Gentherapie gegen erbliche Netzhautkrankheiten

München, April 2012 – Gentherapien könnten in der Augenheilkunde bald häufiger zum Einsatz kommen: Erste klinische Studien haben die prinzipielle Sicherheit und
potenzielle Wirksamkeit dieser Therapie für Netzhautdystrophien belegt. Bei diesem vielgestaltigen Krankheitsbild gehen Teile der Netzhaut des Auges zugrunde –
häufig schon von Geburt an. Die Patienten leiden unter schweren Sehstörungen oder erblinden sogar völlig. Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) rechnet damit, dass die Indikationen für eine Gentherapie in der Augenheilkunde zunehmen werden.
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Glaukom-Vorsorge ist medizinisch notwendig
DOG fordert: Sehnerv und Augeninnendruck regelmäßig untersuchen

München, 30. März 2012 – Die SPD hat einen Antrag in den Deutschen Bundestag eingebracht, der überflüssige Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) eindämmen soll. Als Beispiel für diese verzichtbaren Untersuchungen führt sie die Glaukom-Vorsorge an. Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) widerspricht dieser Darstellung: Die Glaukom-Vorsorgeuntersuchung ist sinnvoll und notwendig. Jedes Jahr erblinden Menschen auch in Deutschland wegen eines unerkannten Glaukoms. Nur eine rechtzeitige Diagnose dieser zunächst vom Patienten unbemerkten Erkrankung kann das Fortschreiten der Krankheit aufhalten. Deshalb empfiehlt die DOG ab dem 40. Lebensjahr alle drei Jahre und ab dem 65. Lebensjahr alle ein bis zwei Jahre eine Untersuchung des Sehnervs und des Augeninnendrucks. Weil die Gesetzliche Krankenversicherung diese Untersuchungen derzeit nicht bezahlt, müssen Augenärzte sie als Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) anbieten oder den Patienten vorenthalten.
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Ophthalmologen fürchten Schaden für medizinische Versorgung durch drittes Pflichttertial für Studierende

München, Februar 2012 – Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) und die Vereinigung der Ophthalmologischen Lehrstuhlinhaber (VOL) lehnen es ab, das frei wählbare dritte Tertial für Medizinstudierende im Praktischen Jahr (PJ) durch einen allgemeinmedizinischen viermonatigen Pflichtabschnitt zu ersetzen. Der vor dem Bundesrat eingebrachte Antrag enge nicht nur die Berufswahl von jährlich rund 11 000 Studierenden der Humanmedizin ein, so DOG und VOL. Das Vorhaben gefährde auch die medizinische Versorgung von Patienten in Deutschland, da der ärztliche Nachwuchs bestimmte Fachgebiete kaum noch kennenlernen könnte. Der Zugang zur Vielfalt der Fächer müsse unbedingt gewahrt bleiben.
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Glaukomrisiko durch Kombi-Untersuchung prüfen
Regelmäßige Vorsorge verhindert Blindheit

München, Februar 2012 – Etwa ein Prozent der über 40-Jährigen leidet am Grünen Star im Auge, auch Glaukom genannt. Noch immer erblinden Patienten daran, obwohl es vermeidbar wäre. Um rechtzeitig einschreiten zu können, sind regelmäßige Kontrollen von Augeninnendruck und Sehnerv notwendig, betonen Experten der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG). Der Augeninnendruck lässt sich medikamentös senken, Schäden durch ein Glaukom sind jedoch unumkehrbar.
Den Text der Pressemitteilung finden Sie hier:
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