AG DOG-Traumatologie

Ziele
Über die Arbeitsgemeinschaft
Sitzungen

Ziele

Die Zahl bulbuseröffnender Verletzungen geht in Deutschland stetig zurück, so dass an vielen Augenabteilungen nur noch selten Verletzungen versorgt werden. Als Ersatz für die Ausbildung am Patienten in der täglichen Routine wird für die im Hintergrundsdienst tätigen Fachärzte eine die Subspezialitäten übergreifende systematische Ausbildung in diesem Feld um so wichtiger. Dieser Bedarf schlägt sich in einer großen Nachfrage nach entsprechenden Kursen und WetLabs nieder.

Die AG DOG-Traumatologie möchte, auch zusammen mit der DGII, dem BVA und der Retinologischen Gesellschaft besonders die praktische Fort- und Weiterbildung auf dieses Spezialgebiet koordinieren und fördern.

Die rückläufige Zahl an Augenverletzungen erschwert die Durchführung monozentrischer Studien auf diesem Gebiet. Die AG DOG-Traumatologie möchte die Basis schaffen, Augenverletzungen im Rahmen eines zentralen Registers einheitlich und standardisiert zu erfassen, um aktuelle Trends und Schwerpunkte zu darstellen zu können.

Interdisziplinär sollte die AG DOG-Traumatologie in Kontakt mit Nachbardisziplinen zur Abstimmung der Behandlungsleitlinien auf diesem Gebiet treten.
International soll die Zusammenarbeit zwischen der AG DOG-Traumatologie und internationalen Gesellschaften wie der ISOT (International Society of Ocular Trauma, ISOT) vertieft werden. Dazu gehört auch die Ausrichtung gemeinsamer Tagungen.

Über die Arbeitsgemeinschaft

Sprecher:
Prof. Dr. Wolfgang Schrader
Rotkreuzklinik Würzburg
Eichhornstr. 2
97070 Würzburg

Prof. Dr. Arne Viestenz
Universitätsklinik und Poliklinik für Augenheilkunde
Ernst-Grube-Str. 40
06120 Halle/Saale

Sitzungen

Einladung zur Arbeitsgemeinschaftssitzung anlässlich der DOG 2017 am Freitag, 29.9.2017 um 16:15-17:30 Uhr im Raum St. Tropez