Buchpublikationen

Briefwechsel Albrecht von Graefe an Frans Cornelius
Festschrift „Visus und Vision – 150 Jahre DOG
Spitzenforschung in der Ophthalmologie

Briefwechsel Albrecht von Graefe an Frans Cornelius Donders

2013 wurde der freundschaftliche Briefwechsel zwischen Albrecht von Graefe und Frans Cornelius Donders neu transkribiert, aufgearbeitet und kommentiert. Der farbige Band „Albrecht von Graefe an Frans Cornelis Donders. Briefe 1852 bis 1870“ hat nicht nur wissenschaftliche Fragen zum Inhalt, sondern wirft auch ein sehr persönlich-menschliches Licht auf den Begründer der modernen Ophthalmologie, Albrecht von Graefe. Familiäre Angelegenheiten und Sorgen, Reisen und alpiner Sport, Kongresse und Operationen hochgestellter Persönlichkeiten nehmen großen Raum ein. Die Briefe schreiben ein Stück deutsche Sozialgeschichte des 19. Jahrhunderts.

Herausgeber und Autoren des Buches sind der Historiker Professor Thomas Schilp, Direktor des Archivs der Stadt Dortmund, und der Ophthalmo-Historiker Professor Jens Martin Rohrbach, Leiter des Forschungsbereichs Geschichte der Augenheilkunde an der Universität in Tübingen. Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft hatte sich zu der Neuausgabe entschlossen, nachdem die Edition von 1935 aufgrund von Kürzungen und Fehlübertragungen nicht mehr zeitgemäß erschien. Das Buch ist im Buchhandel erhältlich.

Festschrift „Visus und Vision – 150 Jahre DOG“

2007

Die DOG Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft blickt im Jahr 2007 auf eine 150jährige Geschichte zurück. Aus diesem Anlass wurde zum 105. DOG Kongress 2007 eine Festschrift herausgegeben. Sie können diese Festschrift gern per E-Mail bestellen.
Eine Version als PDF zum Download finden Sie hier (5 MB)
Das in 2013 von Prof. Martin Reim dankenswerterweise als Supplement erstellte Namens- und Sachregister wurde der PDF-Version hinzugefügt.

Das Supplement steht ebenfalls als PDF zum Download zur Verfügung.

Spitzenforschung in der Ophthalmologie

[PDF, 19MB], September 2013

Buch_Ophthalmologie_Cover
Zur DOG 2013 wurde der Band „Spitzenforschung in der Ophthalmologie“ aufgelegt und – dank großzügigen Industrie-Sponsorings – jedem Teilnehmer kostenlos zur Verfügung gestellt. Es liefert einen Einblick in die wissenschaftlichen Schwerpunkte der universitären Augenheilkunde in Deutschland. Während sich die Task Force Forschung der DOG seit einigen Jahren systematisch den Möglichkeiten und Limitationen der ophthalmologischen Forschungslandschaft in Deutschland zu nähern versucht, spannt diese Publikation mit 43 Beiträgen einen bunten Regenbogen über Themen, die für den jeweiligen Standort exemplarisch am wichtigsten und aktuell am attraktivsten zu sein scheinen. Es wurden von fast allen ophthalmologischen Lehrstühlen in Deutschland hochattraktive Beiträge beigesteuert, die inhaltlich von der Pathophysiologie, über spezifische Diagnostikverfahren bis hin zu innovativen medikamentösen und ausgefeilten mikrochirurgischen Therapieverfahren reichen.