Pressemeldungen 2008

DOG für Forschung und Patienten
Augenheilkundler stecken langfristige Ziele ab

München, Dezember 2008 – Bis zum Jahr 2030 behandeln Augenärzte etwa 50 Prozent mehr Patienten. Gleichzeitig ist von einer zunehmend angespannten Finanzlage in der Gesundheitsversorgung auszugehen. Diese Veränderungen im Blick, formuliert die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) ihre langfristigen Ziele und Aufgaben in einer Roadmap. Darin legt die Gesellschaft grundlegende Anliegen wie etwa Nachwuchsförderung, Forschung und Weiterbildung fest. Die DOG stellt ihre strategische Planung Ärzten und Interessierten in einer Broschüre vor.

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Forschung für lebenslang gutes Sehen
Professor Peter Wiedemann übernimmt DOG-Vorsitz

Leipzig, Oktober 2008 – Professor Dr. med. Peter Wiedemann, Direktor der Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde am Universitätsklinikum Leipzig, ist neuer Präsident der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) für das Jahr 2008/2009. Er übernimmt das Amt von seinem Vorgänger Professor Dr. med. Frank G. Holz, Direktor der Universitätsaugenklinik in Bonn. Als DOG-Präsident leitet Wiedemann den 107. DOG-Kongress, der im kommenden Jahr vom 24. bis 27. September 2009 in Leipzig stattfindet.

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Blindheit verstehen, Blindheit verhüten
DOG engagiert sich für „Woche des Sehens“

Berlin, Oktober 2008 – Weltweit gibt es rund 37 Millionen blinde und 124 Millionen sehbehinderte Menschen. Ein Großteil der Erblindungen wäre vermeidbar. Deshalb machen die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) und sechs weitere Partnerorganisationen und -verbände zum siebten Mal während der „Woche des Sehens“ vom 9. bis 15. Oktober 2008 bundesweit mit vielen Veranstaltungen auf den Wert guten Sehens, Vorbeugung und die Lebenssituation blinder und sehbehinderter Menschen aufmerksam. Im Mittelpunkt der diesjährigen Aktionswoche stehen blinde und sehbehinderte Kinder.

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106. Kongress der DOG: 18. bis 21. September 2008, Estrel Hotel Berlin
DOG-Kongress erfolgreich beendet
Augenärzte diskutierten Neuheiten in Diagnostik und Therapie

Berlin, Oktober 2008 – Mit insgesamt 4.650 Teilnehmern aus 54 Ländern ging am 21. September 2008 im Estrel Convention Center der 106. Kongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) zu Ende. Vier Tage lang diskutierten Mediziner, Wissenschaftler und Vertreter von Patientenorganisationen die neuesten Entwicklungen in der Augenheilkunde.

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106. Kongress der DOG: 18. bis 21. September 2008, Estrel Hotel Berlin
DOG startet Nachwuchskampagne für die Augenheilkunde

Berlin, September 2008 – Zu ihrem 106. Kongress startet die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) ein umfangreiches Förderungsprogramm für Studenten und Assistenzärzte. Ziel ist es, mehr Nachwuchsmediziner für eine Karriere in der Augenheilkunde zu begeistern. Ein zentrales Element des Programms soll das neue Internetportal www.A-wie-Augenarzt.de sein. Dieses bietet Wissenswertes zu augenheilkundlichen Themen für Medizinstudium und Facharztausbildung.

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106. Kongress der DOG: 18. bis 21. September 2008, Estrel Hotel Berlin
Vermeidbare Erblindungen bekämpfen: DOG gründet „Stiftung Auge“

Berlin, September 2008 – Mit der „Stiftung Auge“ wird die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) ihre Arbeit in den Bereichen Forschung, Ausbildung und Aufklärung künftig weiter ausbauen. Die gemeinnützige Stiftung nimmt zum diesjährigen Kongress der DOG offiziell ihre Arbeit auf. Ziel ist es, vermeidbare Erblindungen aktiv zu bekämpfen.

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106. Kongress der DOG: 18. bis 21. September 2008, Estrel Hotel Berlin
Wichtige Partner in Wissenschaft und Medizin:
DOG diskutiert Rolle von Patientenorganisationen

Berlin, September 2008 – Auch in der Augenheilkunde haben Patientenorganisationen in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Dieser Entwicklung trägt die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) mit dem Symposium „Patientenorganisationen: Partnerschaft für Selbsthilfe, Versorgung und Wissenschaft“ Rechnung. Die Veranstaltung findet am 19. September 2008 im Rahmen des 106. Kongresses der DOG statt. Mit den nschließenden Symposien zur altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) und erblichen Netzhauterkrankungen richtet sich der Kongress zudem erstmals auch an Betroffene und die interessierte Öffentlichkeit.

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106. Kongress der DOG: 18. bis 21. September 2008, Estrel Hotel Berlin
Schweigende Gene, neue Medikamente – Innovative Therapieansätze bei Altersblindheit

Berlin, September 2008 – Die altersabhängige Makuladegeneration (AMD) ist hierzulande die häufigste Ursache für schwere Sehbehinderungen. Etwa 4,5 Millionen Deutsche leiden an der Netzhauterkrankung. Betroffene sehen im Bildzentrum einen dunklen Fleck und können Gesichter nicht mehr erkennen. Bei der Behandlung sollen neben neuen Medikamenten jetzt auch Technologien aus der Molekularbiologie zum Einsatz kommen. Gene, die eine AMD verursachen, lassen sich damit gezielt ausschalten. Die AMD-Therapie ist ein zentraler Themenschwerpunkt auf dem 106. Kongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG).

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106. Kongress der DOG: 18. bis 21. September 2008, Estrel Hotel Berlin
Karrierewege in der Hochschulmedizin: DOG diskutiert Auswege aus der Nachwuchsfalle

Berlin, September 2008 – Nachwuchsprobleme in der Forschung haben auch das Fachgebiet der Augenheilkunde und Sehforschung erreicht. Schon jetzt entscheiden sich viele junge, hochqualifizierte Ärzte für eine Karriere außerhalb der Hochschulmedizin. Hält dieser Trend an, wird die klinische Forschung in Deutschland in wenigen Jahren vor dem Aus stehen. Vertreter aus Universitätsmedizin, Forschungsförderung und Politik erörtern deshalb auf einer Podiumsdiskussion am 18. September 2008 Wege, wie diese Entwicklung gestoppt und umgekehrt werden kann. Die Gesprächsrunde unter dem Motto „Karrierewege in der Hochschulmedizin – wie bleibt die Augenheilkunde attraktiv“ findet im Rahmen des 106. Kongresses der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) statt

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106. Kongress der DOG: 18. bis 21. September 2008, Estrel Hotel Berlin
Mikrochips helfen Blinden, wieder zu sehen

Berlin, September 2008 – Winzige elektronische Chips können erblindeten Menschen helfen, einen Teil ihres Sehvermögens wiederzuerlangen. Weltweit arbeiten etwa 20 Forschergruppen an der Entwicklung solcher Netzhautimplantate. Im Rahmen klinischer Studien kommen mittlerweile erste Prototypen zum Einsatz. Deutsche Wissenschaftler nehmen hierbei eine Spitzenposition ein. Einblick in den Stand der Forschung gibt der 106. Kongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG), der im September in Berlin stattfindet.

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106. Kongress der DOG: 18. bis 21. September 2008, Estrel Hotel Berlin
Kongressbesuch auch mit Nachwuchs möglich: DOG bietet Kinderbetreuung an

Berlin, August 2008 – Auf dem 106. Kongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) sind auch Kinder gern gesehene Gäste. Kongressteilnehmer haben in diesem Jahr erstmals die Möglichkeit, ihren Nachwuchs vor Ort betreuen zu lassen. Geschultes pädagogisches Personal kümmert sich um die Kinder, während ihre Eltern Symposien, Vorträge und Kurse besuchen. Der diesjährige Kongress der DOG findet vom 18. bis zum 21. September im Estrel Hotel Berlin statt.

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Augenuntersuchungen laut DOG auch im Alter wichtig
Sehstörungen erhöhen Suizidrisiko

München, August 2008 – Schwerwiegende Augenkrankheiten sind nicht nur eine körperliche Behinderung. Der Verlust der Sehkraft geht für die meisten Menschen auch mit psychischen Belastungen einher. Wenn im Alter weitere körperliche Gebrechen hinzukommen, sind viele Patienten mit Sehstörungen selbstmordgefährdet, warnt Professor Dr. med. Frank G. Holz, Präsident der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG), anlässlich einer aktuellen Untersuchung. Augenärztliche Diagnostik und Therapie sei gerade auch im Alter unerlässlich.

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106. Kongress der DOG: 18. bis 21. September 2008, Estrel Hotel Berlin
Gentherapie bei schwerer Netzhauterkrankung erzielt erste Erfolge

Berlin, August 2008 – Die Gentherapie steht in der Augenheilkunde vor einem wichtigen Durchbruch: Sie könnte bei einer seltenen Augenerkrankung, der Leberschen Kongenitalen Amaurose, in Zukunft Sinneszellen reparieren und die Sehfähigkeit verbessern. Darauf weisen jüngst veröffentlichte Studienergebnisse britischer und amerikanischer Wissenschaftler hin. Die Fortschritte auf dem Gebiet der Gentherapie sind ein Schwerpunkt auf dem 106. Kongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG).

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106. Kongress der DOG: 18. bis 21. September 2008, Estrel Hotel Berlin
Glaukomdiagnostik: Dem Grünen Star mit Biomarkern auf der Spur

Berlin, August 2008 – Das Glaukom, im Volksmund auch„Grüner Star“ genannt, ist weltweit eine der häufigsten Ursachen für Erblindung. Ein erhöhter Augeninnendruck galt lange als alleiniger Auslöser der Erkrankung. Neue Forschungsergebnisse weisen jedoch darauf hin, dass auch das Immunsystem an der Entstehung beteiligt ist. Diese Erkenntnis, die langfristig zu völlig neuen Formen der Früherkennung führen könnte, ist ein zentraler Diskussionspunkt auf dem 106. Kongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) in Berlin.

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Sehstörungen als Risiko im Straßenverkehr
Ausfälle des Gesichtsfeldes bleiben häufig unbemerkt

München, Juli 2008 – Schlaganfälle, Verletzungen oder auch Tumoren im Gehirn können auch das Sehen beeinträchtigen: Betroffene nehmen bestimmte Bereiche ihres Gesichtsfeldes nicht mehr wahr. Häufig bemerken sie die Sehstörungen jedoch gar nicht. Sie gefährden deshalb sich und andere – zum Beispiel im Straßenverkehr, warnt die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) anlässlich einer aktuellen Studie. Die Fachgesellschaft empfiehlt für diese Menschen augenärztliche Untersuchungen.

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106. Kongress der DOG: 18. bis 21. September 2008, Estrel Hotel Berlin
Auch ohne Brille alles im Blick: Hochpräzise Lasertherapien korrigieren Fehlsichtigkeit

Berlin, August 2008 –Dank der Fortschritte in der Augenheilkunde kommen immer mehr Menschen ohne Brille aus. So ist die Lasertherapie mittlerweile nicht nur bei Kurz- und Weitsichtigkeit, sondern auch bei Hornhautverkrümmungen klinische Routine. Bei Alterssichtigkeit könnte der sogenannte Femtosekundenlaser künftig ebenfalls Abhilfe schaffen. Er sendet Blitze im Bereich einer billiardstel Sekunde aus und ermöglicht noch präzisere Schnitte. Die operative Behandlung von Fehlsichtigkeit ist ein Schwerpunkt auf dem 106. Kongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG).

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106. Kongress der DOG: 18. bis 21. September 2008, Estrel Hotel Berlin
Neue Perspektiven in der Augenheilkunde – Innovationen für mehr Lebensqualität

Berlin, Juli 2008 – Verbesserte Operationstechniken, neue Medikamente und Weiterentwicklungen bei Diagnose- und Therapiemöglichkeiten sichern den Fortschritt in der Augenheilkunde. Wie dies auch die Lebensqualität der Patienten verbessert, diskutieren Experten im Rahmen des 106. Kongresses der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) in zahlreichen Vortragsveranstaltungen, Symposien und Kursen. Der Kongress findet vom 18. bis 21. September 2008 im Estrel Hotel Berlin unter dem Leitthema „Perspektiven der Augenheilkunde – Innovationen für mehr Lebensqualität“ statt. Der Veranstalter erwartet rund 4 500 Teilnehmer.

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Die Medien verstärkt im Blick: DOG mit neuer Pressestelle

München, Juni 2008 – Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) vertieft den Kontakt zu Medien und Öffentlichkeit jetzt mit Unterstützung ihrer neuen Pressestelle. Seit kurzem betreut die THIEME PR-Agentur sämtliche Kontakte der DOG zu den Medien. Über sie pflegt die DOG aktiv ihre Kommunikation mit Vertretern der Fach- und Publikumspresse. Ziel ist, die Öffentlichkeit regelmäßig über aktuelle Themen in der Augenheilkunde zu informieren und die Positionen der DOG zu medizinischen, wissenschaftlichen und gesundheitspolitischen Fragen zu transportieren.

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