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DOG-Ophthalmo-Pathologie
(ehemals Deutsche Ophthalmo-Pathologen)

Über die Sektion
Ziele
Jahresbericht
Mitarbeiter
Juristische Verantwortung
Abrechenbarkeit ophthalmopathologischer Leistungen
Studien mit laufender Materialrekrutierung
Publikationen
Ankündigungen

Übersicht DOG-Sektionen
Mitarbeit in den Sektionen der DOG, Richtlinien

 



Über die Sektion

Die Vereinigung Deutscher Ophthalmo-Pathologen geht auf einen ersten Gesprächskreis initiiert von Prof. G.O.H. Naumann und Prof. M. Vogel am 23.9.1972 in Hamburg zurück. Seither nahmen deutschsprachige Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Schweiz, Holland, Belgien an den jährlichen Zusammenkünften jeweils im Septemher teil. Die Tagungen der DOP fanden in einer deutschen Universitätsstadt mit Mikroskopen, histologischen Präparaten, Dias und 2-seitigem schriftlichem Prokoll für alle Teilnehmer statt. Die Publikationen dieser Beiträge erfolgt seit 1998 im Internet [siehe Publikationen]. Die komplette Sammlung von Schnitten und Protokollen kann in der Univ.-Augenklinik, D-91054 Erlangen, eingesehen werden.

 
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Sprecherin

Prof. Dr. Karin U. Löffler
Ernst-Abbe- Str. 2
53127  Bonn
Deutschland
0228 2875620
0228 28714817
karinloeffler@uni-bonn.de

Weitere Mitglieder der Sektionsleitung

Priv.-Doz. Dr. Claudia Auw-Hädrich
Kilianstr. 5
79106  Freiburg
Deutschland
0761 2704195
claudia.auw-haedrich@uniklinik-freiburg.de

Priv.-Doz. Dr. Elisabeth M. Messmer
Mathildenstr. 8
80336  München
Deutschland
emessmer@med.uni-muenchen.de


Haben Sie Interesse an einer Mitarbeit in dieser DOG-Sektion?
Bitte lesen Sie die Richtlinien für die Mitarbeit in den Sektionen der DOG.
Einen Aufnahmeantrag können Sie downloaden und drucken.

 
         
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Ziele der Sektion

Betonung der Bedeutung für die ophthalmologische Ausbildung

Angestrebt wird eine Steigerung der Attraktivität der ophthalmopathologischen Ausbildung bzw. Arbeit durch die mögliche Erlangung eines Zertifikats bzw. eines Fachkunde-Nachweises, evtl. in Anlehnung an die Sektion "Plastische Chirurgie" oder auch ein "fellowship"; diese Zusatzbezeichnung sollte sowohl für Ophthalmologen (Fachärzte) als auch für Pathologen zu erlangen sein, setzt aber ausreichend klinisch-ophthalmologische Kenntnisse voraus, und dient längerfristig der Klärung der Frage nach Abrechenbarkeit von durch "Ophthalmopathologen erbrachten Befunden" sowie der Frage der juristischen Verantwortung/Angreifbarkeit.

Schaffen bestimmter Richtlinien zur Standardisierung und Qualitätskontrolle (z.B. auch Labor-Zertifizierung)

Verbesserung des Informationsaustauschs (Inland/Ausland) ggfs. auch zur Vereinfachung von multizentrischen Studien und damit Erhöhung der wissenschaftlichen Bedeutung der Ophthalmopathologie; dafür Erstellung einer Mitgliederliste
Verbesserung der Kommunikation mit niedergelassenen bzw. nicht-ophthalmopathologisch tätigen Kollegen zur Erhöhung der Zahl von Einsendungen

 
         
     



Jahresbericht

Jahresbericht der Sektion "Ophthalmopathologie in der DOG", 2008 [PDF]

 
         
     



Juristische Verantwortung

Stellungnahme Prof. Dr. jur. Ferdinand Kirchhof (Tübingen), 2004 [PDF]

 
         
     



Abrechenbarkeit ophthalmopathologischer Leistungen

Die Routineleistungen ophthalmopathologischer Labore (Einsendungen von klinikeigenen ambulanten Operationen bzw. externe Einsendungen) sind in Deutschland abrechenbar. Rückfragen können an PD Dr. Claudia Auw-Hädrich (Freiburg) gerichtet werden.

 
         
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Studien mit laufender Materialrekrutierung

Als „IgG4-assoziierte sklerosierende Erkrankung“ wird eine steroid-sensitive fibroinflammatorische Multisystemerkrankung verstanden, bei der die betroffenen Organe ein charakteristisches lymphoplasmazelluläres Infiltrat mit reichlich IgG4-positiven Plasmazellen aufweisen. Eine mögliche Zugehörigkeit von orbitalen Pseudotumoren zu diesem Krankheitsbild möchten wir anhand von formalinfixiertem, in Paraffin eingebettetem Materialweitergehend untersuchen.
Kontakt: , Bonn

 
         
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Publikationen

Originalbeiträge der Jahrestagung 2009 [PDF, 14 MB]

Originalbeiträge der Jahrestagung 2008 [PDF, 11 MB]

Originalbeiträge der Jahrestagung 2007 [PDF, 8 MB]

Originalbeiträge der Jahrestagung 2006 [PDF, 2 MB]

Originalbeiträge der Jahrestagung 2002

Originalbeiträge der Jahrestagung 2001

Originalbeiträge der Jahrestagung 2000

Originalbeiträge der Jahrestagung 1999

Originalbeiträge der Jahrestagung 1998

 
         
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Ankündigungen

38. Tagung der DOP 2010
Wie im Rahmen der DOP 2009 besprochen, wird die XXXVIII Tagung der Deutschsprachigen Ophthalmopathologen im November 2010 in Basel stattfinden. Wir möchten Sie zur Tagung ganz herzlich einladen und freuen uns darauf, Sie 2010 in der Schweiz begrüßen zu dürfen.

Tagungsort:
Universitätsspital Basel (Prof. J. Flammer, Prof. P. Meyer)

Tagungsdaten:
Mittwoch 24. November 2010 (Beginn ca. 9 Uhr) bis
Donnerstag 25. November 2010 (Ende ca. 13 Uhr)

Anmeldeschluss für den Titel der Präsentation (per e-mail): 30. Juni 2010
Deadline zur Einsendung des Manuskriptes (50 Exemplare auf Papier): 30. Oktober 2010
Beschriftung der Objektträger (50 Exemplare wenn möglich): DOP2010, Vortragsnummer, Name, ggf. Klinik

Kontakt:

39. Tagung der DOP 2011
Die XXXIX Tagung der Deutschsprachigen Ophthalmopathologen wird 2011 voraussichtlich in Marburg stattfinden.