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Die deutschsprachige Julius-Hirschberg-Gesellschaft hat 217 Mitglieder (Oktober 2007), auch in benachbarten Sprachregionen sowie in Baschkortostan (Russische Föderation), Japan, Syrien und den USA. Diese werden im Vorstand der Gesellschaft zur Zeit durch Berater aus Frankreich, Holland, Schweden und Ungarn vertreten. Seit 1987 fanden 22 jährliche wissenschaftliche Zusammenkünfte der Julius-Hirschberg-Gesellschaft statt: in Wien (1987 und 1993), in Ingolstadt, St. Gallen, München, Dresden, Brüssel, Potsdam, Ittingen, Mannheim, Leiden, Innsbruck (1996 und 2004), Berlin, Bern, Hamburg (2001 in Verbindung mit 100 Jahre DGGMNT), Weimar, Luxemburg, Würzburg, Straßburg, Halle und Salzburg, vier von ihnen als gemeinsame Zusammenkünfte mit der Société Francophone d'Histoire de l'Ophtalmologie (1990 in München, 1992 in Brüssel anläßlich des 9. Kongresses der Societas Ophthalmologica Europæa – SOE, 2003 in Luxemburg und 2006 in Straßburg). 1996 war sie mit einem Workshop am Ersten Deutschen Wissenschaftshistorikertag der DGGMNT in Berlin beteiligt. Die JHG gibt seit 1987 zweimal jährlich ein Mitteilungsblatt "Nuntia
Documenta Annotationes" heraus. Die Redaktion hat zur Zeit Prof. Jutta Herde.
Wissenschaftliche Beiträge zu JHG-Zusammenkünften sind in zwei
Sammelbänden veröffentlicht worden (Publikationen 1991,
1995) und in einem nicht mehr erhältlichen
(Inhaltsverzeichnis 96 II, nicht im Buchhandel), weitere Beiträge
von JHG-Mitgliedern im Sammelband zum Symposium "Vom Augendienst zur modernen
Ophthalmologie" 1994 in Halle/Saale (Inhaltsverzeichnis
94, nicht im Buchhandel) und im Sammelband anläßlich des Symposiums
zum 125. Todestag Albrecht von Graefes 1995 in Berlin (Inhaltsverzeichnis
96). Anträge auf Mitgliedschaft können formlos an den Geschäftsführer der JHG gerichtet werden (Adressen).
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A. Henning, aktualisiert
21.4.2009
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