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Presseerklärungen

Aktuelle Meldungen 2007
Presseerklärungen 2006



Nachlese zum 105. Kongress der DOG
Der 105. Kongress der DOG vom 19. bis zum 23. September im Estrel in Berlin war ein voller Erfolg. DOG-Präsident Prof. Dr. Gernot I. W. Duncker, Halle konnte zu diesem Jubiläumskongress mehr als 4.500 Teilnehmer aus 59 Ländern begrüßen. Ein herausragendes wissenschaftliches Programm mit insgesamt 1.000 Vorträgen, Referaten, Postern und Videos zu den neuesten Ergebnissen und Entwicklungen aus der ophthalmologischen Forschung und Wissenschaft traf auf eine hervorragende Resonanz.
Kongressnachlese | Eröffnungsrede des Präsidenten | Festakt | Ehrungen | Preisverleihungen


105. DOG-Kongress in Berlin
150 Jahre DOG Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft: Gut gerüstet für die Zukunft

20. September 2007 — Im Jahr 2030 werden Augenärzte 50 Prozent mehr Patienten behandeln müssen als heute: Die demographische Entwicklung lässt altersabhängige Augenerkrankungen unausweichlich steigen und diktiert den Forschungsbedarf in der Augenheilkunde. Anlässlich ihres 105. Jahreskongresses, der vom 20.-23. September in Berlin stattfindet, feiert die DOG Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft  ihren 150. Geburtstag. Die älteste medizinisch-wissenschaftlich Fachgesellschaft der Welt blickt bei ihrer Tagung indes vor allem nach vorn: Im Mittelpunkt stehen neue Strategien für die Zukunft.
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105. DOG-Kongress in Berlin
Stellungnahme der DOG zur aktuellen Diskussion der Therapie bei der akuladegeneration

20. September 2007 — Die DOG Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft befürwortet den direkten Vergleich der beiden Medikamente Avastin und Lucentis im Rahmen einer Studie.
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105. DOG-Kongress in Berlin
Glaukom: Frühere Diagnostik – bessere Therapie

20. September 2007 — In Deutschland leiden schätzungsweise 800000 Menschen an einem Glaukom, doch die Hälfte der Betroffenen weiß nichts von ihrer Erkrankung. Bis zum Jahr 2030 wird die Zahl der durch ein Glaukom verursachten Neuerblindungen um 80 Prozent steigen. Anlässlich des 105. DOG-Kongresses, der vom 20.-23. September in Berlin stattfindet, diskutieren Experten über Strategien für die Früherkennung und Behandlung.
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105. DOG-Kongress in Berlin
Jeder vierte Autofahrer sitzt übermüdet am Steuer

21. September 2007 — Jeder vierte schwere Autounfall in Deutschland ereignet sich infolge des sogenannten „Sekundenschlafs“. An der Universitäts-Augenklinik Tübingen entwickelte die Arbeitsgruppe Pupillenforschung einen Test zur Messung der Schläfrigkeit von Kraftfahrern. Aktuelle Studienergebnisse zeigen, „dass jeder vierte Autofahrer zu müde hinter dem Steuer sitzt“, mahnt PD Dr. Barbara Wilhelm von der Tübinger Universitäts-Augenklinik auf dem 105. DOG-Kongress in Berlin.
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105. DOG-Kongress in Berlin
Experten fordern „Augen-TÜV“

21. September 2007 — Vor zwanzig Jahren war nur jeder zehnte Führerscheininhaber 60 Jahre und älter, inzwischen trifft dies auf schätzungsweise jeden vierten Fahrzeuglenker zu. „Wir müssen dieser Entwicklung Rechnung tragen. Das Sehvermögen von Fahrzeugführern sollte ab dem 40. Lebensjahr regelmäßig überprüft werden“, fordert Professor Bernhard Lachenmayr, München, Vorsitzender der Verkehrskommission der DOG Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft, auf dem 105. DOG-Kongress.
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105. DOG-Kongress in Berlin
Sehstörungen im Kindesalter: Auch ältere Kinder und Jugendliche profitieren von einer Therapie
22. September 2007 — Eine Schwachsichtigkeit, die häufigste Augenerkrankung im Kindesalter, kann auch dann noch wirksam behandelt werden, wenn die Diagnose erst im späteren Kindes- und Jugendalter gestellt wird. Die Ergebnisse einer Pilotstudie von Dr. Maria Fronius von der Universitäts-Augenklinik in Frankfurt/Main, präsentiert auf dem 105. DOG-Kongress, widerlegt das Verordnungsverhalten mancher Augenärzte: Bei einer Umfrage der Frankfurter Experten hatte jeder fünfte Ophthalmologe angegeben, keine Therapie mehr einzuleiten, wenn das betroffene Kind älter als sieben Jahre ist.
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105. DOG-Kongress in Berlin
Frühchen: Neue Verfahren können Erblindung verhindern

23. September 2007, Berlin — In Deutschland entwickeln pro Jahr rund 500 zu früh geborene Babys schwere Schäden an der Netzhaut. Wird diese „Frühgeborenen-Retinopathie“ nicht entdeckt und behandelt, droht die Erblindung. Neue Diagnoseverfahren erlauben spezialisierten Augenärzten inzwischen, diese Veränderungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. In einem telemedizinischen Projekt werden die Screening-Daten aller Frühgeborenen ausgewertet, die an fünf bayerischen Perinatalzentren seit 2001 zur Welt kamen. Ergebnisse werden auf dem 105. DOG-Kongress in Berlin präsentiert.
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105. DOG-Kongress in Berlin
Erblindung im Kindesalter ist vermeidbar

23. September 2007, Berlin — Schon Neugeborene und Kleinkinder können an Linsentrübungen („grauer Star“) oder einem Glaukom („grüner Star“) erkranken. „Eine frühzeitige Diagnostik und besondere Operationsmethoden, welche die Augenärzte in spezialisierten Zentren einsetzen, können jedoch verhindern, dass die Kinder erblinden“, erklären Experten auf dem 105. DOG-Kongress in Berlin.
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105. DOG-Kongress in Berlin
Neue Grenzwerte und neues Qualitätslabel sichern die Qualität von Laser-OPs zur Behandlung der Fehlsichtigkeit

23. September 2007, Berlin — Eine Expertenkommission der DOG Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft und des Berufsverbandes der Augenärzte hat die Korrektur von Fehlsichtigkeit mit dem Laser an der Hornhaut wissenschaftlich neu bewertet und Maßnahmen zur Qualitätssicherung entwickelt. Zusätzlich unterstützen die Augenexperten den sogenannten „LASIK-TÜV“ als Gütesiegel. „Diese Maßnahmen sollen für eine umfassende Information der Patienten sowie sichere und gute Behandlungsergebnisse sorgen“, erklärt DOG-Präsident Professor Gernot I. W. Duncker, Direktor der Universitäts-Augenklinik Halle, auf dem 105. DOG-Kongress in Berlin.
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DRG-Kodierleitfaden Augenheilkunde
DOG (Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft) und BVA (Berufsverband der Augenärzte) legen einen Leitfaden für die DRG-Kodierung für das Fachgebiet Augenheilkunde vor.
12. März 2007 — Mit der Einführung des Fallpauschalen-Systems in Deutschland wurde die
Vergütung der gesamten stationären Versorgung einschneidend reformiert.
Für die aufwandsgerechte Vergütung, aber auch für die sinnvolle Weiterentwicklung
dieses Systems, kommt dabei der korrekten und vollständigen
Leistungsverschlüsselung bettenführender Abteilungen einer besondere
Bedeutung zu. Die dafür anzuwendenden Verschlüsselungssysteme (OPS
und ICD) sind hochgradig komplex. Beide Werke enthalten mehrere
Hundert unterschiedlicher Diagnose- und Prozedurenschlüssel.
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