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Empfehlungen, Leitlinien


Empfehlungen der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft e.V.
zur
Qualitätssicherung bei sinnesphysiologischen Untersuchungen und Geräten

2. Automatische statische Perimetrie

2.1. Untersuchungsziel

Mit der automatischen statischen Perimetrie wird die topographische Verteilung der Empfindlichkeit für Lichtunterschiede innerhalb des Gesichtsfeldes geprüft, am häufigsten mit ortsfesten Reizen wechselnder Leuchtdichte (statische Perimetrie). Die Verwendung bewegter Reize (kinetische Perimetrie) bei automatischen Geräten ist im Kapitel "Kinetische Perimetrie" abgehandelt.

2.2. Definition

Das Gesichtsfeld ist die Summe aller visuellen Sinneseindrücke, die von einer Person bei unbewegtem Auge wahrgenommen werden können. Als automatisches Perimeter oder Computer- Perimeter bezeichnet man ein Gerät, welches die für die Untersuchung des Gesichtsfeldes erforderlichen Prüfreize erzeugt und dem zu untersuchenden Auge in geeigneter Weise nach einem computergesteuerten Algorithmus darbietet. Daneben ermöglicht das Gerät die Eingabe der erforderlichen Probandendaten und Programmparameter, die Registrierung und Verwertung der Antworten und ggf. die automatische Überwachung der Fixation, die Überprüfung der physikalischen Parameter und schließlich die Ausgabe des Befundes in verschiedenartigen Formaten und Medien, wie z.B. Papierausdruck, Bildschirmdarstellungen, Datenanalysen und Datenübergabe an Rechnersysteme.

2.3. Indikation

Die automatische Perimetrie wird einerseits bei differenzierten Eignungstests, z.B. zur Flugtauglichkeit, andererseits diagnostisch zur Abklärung von Sehstörungen, zur Lokalisationsdiagnostik zentraler und peripherer Sehbahnläsionen und zur Verlaufskontrolle bekannter Gesichtsfelddefekte eingesetzt. Zur Untersuchung von Patienten mit erheblich eingeschränkter Kooperation eignet sich dagegen eher die manuelle kinetische Perimetrie (s. Kapitel "Kinetische Perimetrie"). Diese ist für die Begutachtung zur Kraftfahrtauglichkeit ("FeV"), im Sozialversicherungs- bzw. im Blindenwesen und bei der gesetzlichen und privaten Unfallversicherung unverzichtbar, zumindest bei hierdurch nachgewiesenem Entschädigungs- oder Leistungsanspruch.
Für die Diagnostik bei Patienten mit hinreichender Mitarbeit wird hingegen ganz überwiegend die automatische Perimetrie angewandt. Die vorwählbare Genauigkeit der statischen Empfindlichkeitsmessung und die definierte Dichte des Prüfpunktrasters lassen bei automatisch überwachten physikalischen Eigenschaften des Gerätes eine hohe Sensitivität und Reproduzierbarkeit der Befunde erwarten. Verschiedene Qualitätsindikatoren erlauben eine Abschätzung der Verlässlichkeit des Befundes. Die statische automatische schwellenbestimmende Perimetrie wird überwiegend im zentralen Gesichtsfeldbereich innerhalb von 30° angewandt. Für das periphere Gesichtsfeld empfiehlt sich eher der Einsatz schwellennah- überschwelliger Schnellstrategien, der computergesteuerten kinetischen Technik oder alternativ die manuelle kinetische Perimetrie (s. Kapitel "Kinetische Perimetrie").

 
         
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2.5. Fehlerquellen

Die vom Untersucher ausgehenden wesentlichen Fehlerquellen sind eine mangelhafte Einweisung, Positionierung und Führung des Probanden, ungeeignete oder ggf. fehlende Nahkorrektur, das Übersehen von Störfaktoren wie Raumgeräusche, Hektik oder Streulicht, die fehlende Berücksichtigung der Pupillenweite und eine unangemessene Wahl des Programms oder der Testparameter.

Die vom Probanden ausgehenden Fehlerquellen sind u.a. schlechte Motivation, mangelndes Verständnis, unstete Kopfposition insbesondere bei Vorsetzen von Korrekturgläsern, ein herabhängendes Oberlid, Fixationsunruhe, falsch positive oder falsch negative Antworten (s. Qualitätskriterien Absatz 7), ein wechselndes Antwortkriterium (positive Antwort bereits bei schwellennaher oder erst bei stark überschwelliger Reizwahrnehmung), ein Lerneffekt bei perimetrisch unerfahrenen Patienten, stark verzögerte oder unsichere Antworten oder eine rasche Ermüdung.

Die vom Gerät ausgehenden Fehlerquellen sind in aller Regel durch automatische Kontrollverfahren eliminiert bzw. durch Unterbrechung des Ablaufs kenntlich gemacht und als Fehlermeldung ablesbar. Das Eindringen von Streulicht aus dem Untersuchungsraum muss vermieden werden. Der Anpassung des zeitlichen Ablaufs der Darbietung der Prüfreize an die individuellen Antworten des Patienten sind gewisse Grenzen gesetzt.

2.6. Befunddarstellung, -wiedergabe und Interpretation


Für die Wiedergabe von Lichtunterschieds- Empfindlichkeiten wird meist die Dezibelskala benutzt. In dieser logarithmischen Skala werden absolute Ausfälle mit dem Wert 0 dargestellt, eine hohe Empfindlichkeit im zentralen Gesichtsfeld mit Werten von 30 - 40 dB. Der Wert 0 ist abhängig von der maximalen Prüfpunkthelligkeit, die Skala ist also gerätespezifisch. Die Wiedergabe in interpolierten Graustufen ähnelt der Isopterendarstellung der manuellen Perimetrie mit vollständiger Schwärzung im Bereich geringer Empfindlichkeit und mit hellen Grauwerten bei hoher Empfindlichkeit. Abweichungen von der Altersnorm lassen sich in einem Differenzausdruck ebenfalls in Dezibel als "relative Empfindlichkeit" in Graustufen oder als Zahlenwerte ausgeben. In einem numerischen Differenzausdruck wird zuweilen nur dann ein Zahlenwert angegeben, wenn der Empfindlichkeitsverlust einen gewissen Mindestbetrag von 4 - 6 dB überschreitet. Zur Überprüfung der Normalität der als "normal" vermerkten Prüforte eignet sich die kumulative Defektkurve ("Bébié- Kurve"). Hierbei werden die einzelnen Schwellenwerte von ihrem Gesichtsfeldort entkoppelt und nur nach ihrer Abweichung von der Norm sortiert. 3D- Ausdrucke oder Profilschnitte dienen allenfalls der Anschaulichkeit oder einer Detailinformation. Für die Skalierung der Abweichung von der Empfindlichkeitsnorm lässt sich auch das "Signifikanzniveau der Abweichung" verwenden. Die Wahrscheinlichkeit, mit welcher der jeweilige Schwellenwert in einer alterskorrigierten Normalpopulation beobachtet wurde, ist hierbei als Grausymbol ausgegeben. Daher kommt ein bestimmter Empfindlichkeitsverlust bei parazentraler Lage auffälliger zum Ausdruck als peripher, wodurch seine klinische Relevanz besser abgebildet werden soll.

Die Interpretation eines Gesichtsfeldes muss die Qualitätsindikatoren (s. Absatz 7) zur Abschätzung der Zuverlässigkeit beachten. Als erstes wird die Normalität eines Befundes beurteilt, als zweites die Art einer Abweichung vom Normalbefund in diffus oder lokalisiert differenziert. Danach bewertet man die topographische Anordnung lokalisierter Ausfälle (z.B. Nervenfaser- oder Quadrantenausfall?). Als letztes müssen die Befunde beider Augen miteinander in Beziehung gesetzt werden (homo- oder heteronym?). Kennwerte (Indizes) vereinfachen die Befundinterpretation durch Quantifizierung typischer Eigenschaften eines Gesichtsfeldes mit Hilfe einer Datenreduktion, oftmals unter Verlust der Ortsinformation. Hierdurch lässt sich die Verlaufsbeurteilung vereinfachen. Die am häufigsten gebrauchten Indizes sind der mittlere Empfindlichkeitsverlust (MD, Mittelwert aller Abweichungen von der alterskorrigierten normalen Empfindlichkeit), der besonders auf diffuse Schäden anspricht, und die Verlustvarianz (Varianz der einzelnen Abweichungen von der Altersnorm an allen Positionen), die ein Maß für die Irregularität der Defekte darstellt. Bei der bevorzugt angewandten korrigierten Verlustvarianz (CLV bei Octopus- Geräten oder CPSD bei Humphrey- Geräten) ist die Verlustvarianz um die Kurzzeitfluktuation (mittlere quadratische Abweichung von Doppelbestimmungen) korrigiert. Zur globalen Befundinterpretation hat sich darüber hinaus die o.g. kumulative Defektkurve bewährt. Die Werte für die Indizes lassen sich bei den unterschiedlichen Perimetern nicht unmittelbar miteinander vergleichen.

Für Verlaufskontrollen sollten die Messparameter und die verwendete Strategie möglichst beibehalten werden. Bei der Interpretation von Befundänderungen sind neben Fehlerquellen (s. Absatz 5) auch zunehmende Linsentrübungen, Änderungen der Pupillenweite, Übungs- und Ermüdungseffekte oder die Langzeitfluktuation zu berücksichtigen. Besonders der erste Befund eines perimetrisch noch unerfahrenen Patienten muss zurückhaltend beurteilt werden. Im Zweifelsfall hilft eine kurzfristige Wiederholung oder ein alternatives Verfahren, z.B. die manuelle Perimetrie. Qualitätsindikatoren (s. Absatz 7) lassen die Verlässlichkeit eines Befundes abschätzen. Eine dauerhafte Speicherung der Einzelbefunde in einer Datenbank erleichtert die Verlaufskontrolle durch die Möglichkeit nachträglicher Analysen. Spezielle Computerprogramme haben zum Ziel, trotz der störenden Langzeitfluktuation eine Abschätzung signifikanter lokaler und globaler Trends zu ermöglichen. Hierfür wurden neben empirischen Bewertungskategorien verschiedene statistische Verfahren benutzt, z.B. ein t- Test oder lineare Regressionen. Auch die kumulative Defektkurve und Boxplots, welche einige Perzentile der Schwellenwerte abbilden, eignen sich zur globalen Verlaufsbewertung.

 
         
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  2.7. Qualitätskriterien

Ein typischer Qualitätsindikator ist die Rate falscher Antworten auf Fangfragen. Der Proband hat eine falsch positive Antwort gegeben, wenn er die Antworttaste drückt, obwohl ein Prüfreiz nur vorgetäuscht bzw. nur ein akustisches Aufmerksamkeitssignal gegeben worden war. Dies tritt gehäuft bei "Vieldrückern" auf, die besonders gut mitarbeiten wollen, jedoch besser instruiert werden müssen. Eine falsch negative Antwort bedeutet, dass der Prüfling die Taste nach einem starken Reiz nicht drückt, obwohl bereits zuvor eine ausreichende Empfindlichkeit an dieser Position gefunden worden war. Solche Antworten kommen bei Konzentrationsmangel und bei stark oder irregulär geschädigten Gesichtsfeldern gehäuft vor. Ein weiterer Qualitätsindikator ist die Anzahl der Fixationsverluste, die sich aus der Darbietung starker Prüfreize im blinden Fleck oder gering überschwelliger Reize am Fixierort ergeben. Die Gesamtzahl der Darbietungen und Wiederholungen und die Untersuchungsdauer sind bei zahlreichen widersprüchlichen Antworten, bei Fixationsverlusten oder bei verlängerter Reaktionszeit erhöht. Eine erhöhte Kurzzeitfluktuation ergibt sich aus divergierenden Werten bei Doppelbestimmungen der Schwelle (mittlere quadratische Abweichung), ggf. auch aus Plausibilitätsberechnungen aus den Antworten bei der Schwellenbestimmung.

2.8. Literatur

  1. Kaiser, H.J., J. Flammer: Gesichtsfeldatlas. User, Basel (1991)
  2. Lachenmayr, B., P.M.O. Vivell: Perimetrie. Thieme, Stuttgart (1992)
  3. Gloor, B. (Hrsg.): Perimetrie - Mit besonderer Berücksichtigung der automatischen Perimetrie. Enke, Stuttgart (1993)
  4. Weber, J.: Atlas der Computer- Perimetrie. Springer, Berlin (1993)
  5. Dannheim, F.: Perimetrie. In: Straub, W. et al. (Hrsg.): Augenärztliche Untersuchungsmethoden, Kap. 14, Enke, Stuttgart (1995)
Neue Richtlinien zur Perimetrie im Gutachtenwesen finden sich im "grauen Ordner" des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands (Ausgabe 2000). In Kürze wird eine internationale Industrienorm für Perimeter veröffentlicht werden (ISO- Norm 12866). Diese bezieht sich überwiegend auf die physikalischen Eigenschaften der Geräte. Die aufgelisteten Perimeter halten voraussichtlich ausnahmslos die neue Norm ein.
 
         
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2.9. Gerätetabelle (Anhang)

Der Geräteanhang gibt in alphabetischer Reihenfolge eine Übersicht zu den Eigenschaften einiger auf dem deutschen Markt angebotener oder noch gebräuchlicher Computer- Perimeter (Stand: Herbst 1999). Die Daten beruhen auf Angaben der Hersteller. Sie sind angeordnet wie bei Gloor (1993) S. 59-103, s. Literaturverzeichnis.
Die Charakterisierung der Reize umfasst ihre Erzeugung (Projektionssystem, LED usw.) und die Sichtbarkeit der Orte im nicht stimulierten Zustand ("Maskierung"). Die Reizgrößen sind im Goldmann Standard, bei Abweichung in Winkelminuten wiedergegeben, die Farbe durch ihre Wellenlänge ergänzt. Der Leuchtdichtebereich des Reizes gibt den Leuchtdichtezuwachs, also die Differenz zwischen der Leuchtdichte des Reizes und seines Umfeldes, für den lichtschwächsten und den hellsten Reiz in cd/ m² wieder. Der Kontrastbereich nennt den schwächsten und stärksten Kontrast, ausgedrückt als Quotient zwischen Leuchtdichtezuwachs und Umfeldleuchtdichte. Der Normalwert für einen 20jährigen 10° parazentral ist in Klammern vermerkt. Die Lichtunterschiedsempfindlichkeit (LUE) ist der Kehrwert des Kontrastes. Die Werte sind in Dezibel (dB) angegeben, dem 10fachen dekadischen Logarithmus der LUE. Der dynamische Bereich gibt die Differenz zwischen dem Normalwert der LUE für einen 20-jährigen 10° parazentral und dem Wert für die niedrigste messbare LUE in dB an. Weitere Details zu Definitionen der aufgelisteten Merkmale der Geräte finden sich bei Gloor (1993) S. 71-72.

Anhang – Geräteliste:

1. Dicon- Perimeter
2. Humphrey Field Analyzer bis 1994
3. Humphrey Field Analyzer ab 1995
4. Octopus 1-2-3
5. Octopus 500 EZ, 2000 R
6. Octopus 101
7. Perimat 206
8. Peristat 433
9. TAP cc / TAP 2000 / TAP 2000 ct
10. TEC cc
11. Twinfield
12. Centerfield
13. Easyfield-Perimeter
14. Perivist / Compact
15. Medmont-Perimeter

 
         
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1. Dicon- Perimeter

Gerät

Name/ Hersteller

Dicon Perimeter/ Vismed Inc. Dicon

Typ

LD 400

Umfeld

Abstand/ Form

33 cm/ flach,

Farbe/ Leuchtdichte

weiß/ 10 cd/ m²

Stimulus

System/ Maskierung

LED Retroprojektion/ ja

 

Größe

Goldmann IV

 

Farbe

grün (570 nm)

 

Leuchtdichtebereich

0,025 - 3183 cd/ m²

 

Kontrastbereich (Norm)

0,025 - 318 (0,1)

 

LUE- Bereich (Norm)

+26 dB bis -25 dB (+10 dB)

 

Dynamische Breite

50 dB

 

Dauer

250 ms

Punktraster

Gradbereich

0° - 60°

max. Punktzahl

> 10.000 (kinetische Fixation)

max. Dichte 0-10/ 10-20/ 20-30°

Strategie

Überschwellig/ Niveaus

5 dB/ keine Quantifizierung oder Schwelle

Schwellenmessung

6 dB/ 3 dB, Retest bei Abweichung

Kontrollen

Fixation visuell

Keine

Fixation automatisch

Stimuli im blinden Fleck (Heijl-  Krakau)

Fangfragen

Falsch positiv, falsch negativ

Daten

Speicher

auf 3,5“ Diskette, Übertragen auf Festplatte (>500 MB)

Druckertyp/ Format

Inkjet, Proprinter, Laserdrucker/ DIN A4

Auswertungsprogramme

Fieldview Omega (extern)

Bedienung

Eingabe/ Ausgabe/ Interaktion

2- Knopf- Bedienung am Perimeter, Patientendateneingabe am PC/ akustische Patientenführung (deutsch u. andere Sprachen)/ Ausgabe am PC oder Perimeter

Kopfpositionierung

Stirnstütze (rechtes/ linkes Auge), keine Verstellung. Positionierung durch Erkennen von 4 LED' s verifiziert

2. Humphrey Field Analyzer bis 1994

Gerät

Name/ Hersteller

Humphrey- Field- Analyzer/ Humphrey Instr. Inc., USA (Zeiss- Gruppe)

Typ

HFA (Frühere Modelle): 605/ 606/ 610/ 611/ 620/ 630/ 635/ 640

Umfeld

Abstand/ Form

33 cm/ flach, Halbkugel

Farbe/ Leuchtdichte

weiß/ 10 cd/ m²

Stimulus

System/ Maskierung

Projektion/ ja

Größe

Goldmann III/ ab HFA 610: Goldmann I - V

Farbe

Weiß/ ab HFA 610: weiß, rot, grün, blau

 

Leuchtdichtebereich

0,025 - 3183 cd/ m²

 

Kontrastbereich (Norm)

0,025 - 318 (0,1)

 

LUE- Bereich (Norm)

+26 dB bis -25 dB (+10 dB)

 

Dynamische Breite

35 dB

 

Dauer

200 ms

 

Punktraster

Gradbereich

0° - 80°

max. Punktzahl

> 10.000

max. Dichte 0-10/ 10-20/ 20-30°

2°/ 2°/ 2° (in Profilen: 1°)

Strategie

Überschwellig/ Niveaus

6 dB/ 1 Niveau - 2 Niveaus - quantitativ 2 dB

Schwellenmessung

ab HFA 610: 4 dB/ 2 dB, Retest bei Abweichung

Kontrollen

Fixation visuell

Okular/ HFA 606/ 611, 630 und höher: Video

Fixation automatisch

Stimuli im blinden Fleck (Heijl- Krakau)

Fangfragen

Falsch positiv, falsch negativ (absolute Werte)

Daten

Speicher

ab 620: Disketten/ ab 635: Festplatte/ ab 640: Band

Druckertyp/ Format

Matrixdrucker (Option: Laserdrucker)/ Briefbogen DIN A4

Auswertungsprogramme

Option: Statpak (intern)/ Peridata (extern)

Bedienung

Eingabe/ Ausgabe/ Interaktion

Lichtgriffel/ Monitor/ Menü (deutsch)

Kopfpositionierung

Mechanische Zentrierung, keine Abstandsregelung

3. Humphrey Field Analyzer ab 1995

Gerät

Name/ Hersteller

Humphrey- Field- Analyzer

Humphrey Instruments Inc, USA

Zeiss Gruppe

Typ

HFA (Modelle seit 1995) Mod. Alpha/ 730/ 735/ 740/ 750

Umfeld

Abstand/ Form

30 cm/ asphärisch (Patent)

Farbe/ Leuchtdichte

weiß/ 10 cd/ m², optional gelb

(Mod. 750)

Stimulus

System/ Maskierung

Projektion/ ja

 

Größe

Goldmann I - V/ Mod. Alpha III

 

Farbe

weiß (Mod. Alpha), weiß, rot, blau (Mod. 730/ 735/ 740/ 750)

 

Leuchtdichtebereich

0,025 - 3183 cd/ m²

 

Kontrastbereich (Norm)

0,025 - 318 (0,1)

 

LUE- Bereich (Norm)

+26 dB bis -25 dB (+10 dB)

 

Dynamische Breite

51 dB

 

Dauer

200 ms

Punktraster

Gradbereich

0° - 90°

max. Punktzahl

> 10.000

max. Dichte 0-10/ 10-20/ 20-30/

30-90°

2°/ 2°/ 2°

Strategie

Übersichtstest

Überschwellig/ Niveaus

6 dB/ 1 Niveau - 2 Niveaus – quantitativ 2 dB

Schwellenmessung traditionell

dynamisch, optional SITA

4 dB/ 2 dB, Retest bei Abweichung

10 dB-2 dB, Retest bei Abweichung

Kontrollen

Fixation visuell

CCD- Kamera und Monitor

Fixation automatisch

Stimuli im blinden Fleck (Heijl-Krakau), Blickrichtungskontr. d. Hornhautreflexes bei laufender Auswertung (ab Mod. 740), automat. Blickrichtungsnachführung (Mod. 750)

Fangfragen

Falsch positiv, falsch negativ (absolute Werte)

Pupillendurchmesser

autom. Messung (Mod. 750)

Daten

Speicher

3 ½ “ Disketten

270 MB Festplatte (Mod. 740)

540 MB Festplatte/ Streamer (Mod. 750)

Druckertyp/ Format

externer Thermo- oder Laserdrucker DIN A4 (HP- Emulation)

Auswertungsprogramme

Statpak, optional: Statpak für Windows (extern)

Peridata (extern)

Bedienung

Eingabe/Ausgabe/Interaktion

Touchscreen (Bildschirmtastatur), optional Keyboard (Tastatur), optional externer Monitor, quasikinetische Perimetrie programmgesteuert

Kopfpositionierung

über Servomotor mit Tiptaster

automatische Nachführung bei Fixationsverlust (Mod. 750)

4. Octopus 1-2-3

Gerät

Name/ Hersteller

Octopus/ Interzeag AG, Schweiz

Typ

1-2-3

Umfeld

Abstand/ Form

Virtuell unendlich/ flach (Form der Bildebene)

Farbe/ Leuchtdichte

weiß/10 cd/ m²

Stimulus

System/ Maskierung

Direktprojektion /maskiert

 

Größe

Goldmann III u. V

 

Farbe

gelb (580 nm)

 

Leuchtdichtebereich

0,013 - 1337 cd/ m²

 

Kontrastbereich (Norm)

0,013 – 134

 

LUE- Bereich (Norm)

+19 dB bis –21 dB (+11 dB)

 

Dynamische Breite

32 dB

 

Dauer

100, 200, 500 ms

Punktraster

Gradbereich

0° - 30°

max. Punktzahl

>40000

max. Dichte 0-10/ 10-20/ 20-30°

0,25°/ 0,25°/ 0,25°

Strategie

Überschwellig/ Niveaus

4 dB/ 2 Niveaus

Schwellenmessung

4 dB/ 2 dB, 2 dB Retest, optional dynamisch, TOP

Kontrollen

Fixation visuell

Video

Fixation automatisch

Video

Fangfragen

Falsch positiv und negativ (absolut und prozentual)

Daten

Speicher

15 Untersuchungen,

extern unbegrenzt (PC)

Druckertyp/ Format

extern Matrix-, Laser- Bubble- Jet-Drucker/ DIN A4

Auswertungsprogramme

Indizes, Klartextbeschreibung intern, PeriData extern, PeriTrend extern

Bedienung

Eingabe/Ausgabe/Interaktion

Tastatur/ Monitor/ Menü (mehrsprachig, selektierbar), integrierbar in EDV- Systeme

Kopfpositionierung

Zentrierung mechanisch/ Abstand mechanisch

5. Octopus 500 EZ, 2000 R

Gerät

Name/ Hersteller

Octopus/ Interzeag AG, Schweiz

Typ

2000 R, 500 EZ

Umfeld

Abstand/ Form

42,5 cm/ Halbkugel

Farbe/ Leuchtdichte

Weiß/ 1,27 cd/ m²

Stimulus

System/ Maskierung

Projektion/ ja

 

Größe

Goldmann III und V

 

Farbe

Weiß

 

Leuchtdichtebereich

0,0025 - 318 cd/ m²

 

Kontrastbereich (Norm)

0,002 - 250 (0,157)

 

LUE- Bereich (Norm)

+27 dB bis -24 dB (+8 dB)

 

Dynamische Breite

32 dB

 

Dauer

100, 500 ms

Punktraster

Gradbereich

0° - 84°

max. Punktzahl

> 80000

max. Dichte 0-10/ 10-20/ 20-30°

0,5°/ 0,5°/ 0,5°

Strategie

Überschwellig/ Niveaus

6 dB/ 2 Niveaus, 4 dB/ quantitativ 2 dB

Schwellenmessung

4 dB/ 2 dB, Retest 2 dB

Kontrollen

Fixation visuell

Video

 

Fixation automatisch

Video

 

Fangfragen

Falsch positiv und negativ (absolut und prozentual)

Daten

Speicher

Disketten, 500EZ extern unbegrenzt (PC)

Druckertyp/ Format

Matrixdrucker/ DIN A4, endlos oder Briefbogen, 500EZ interner Thermodrucker, Matrix-, Laser-, Bubble Jet- Drucker/ DIN A4

Auswertungsprogramme

Octosoft, PeriData extern

Bedienung

Eingabe/ Ausgabe/ Interaktion

Tastatur, 500EZ Lightpen/ Monitor/ Menü (mehrsprachig)

Kopfpositionierung

Vertikal elektrisch, horizontal mechanisch, Abstand fest

6. Octopus 10

 

 
         
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Gerät

Name/ Hersteller

Octopus/ Interzeag AG, Rietbachstr. 5, CH 8952 Schlieren, Schweiz

 

Typ

101 kinetic

Umfeld

Abstand/ Form

42 cm/ Halbkugel

 

Farbe/ Leuchtdichte

Weiß/ 1,27 cd/ m², 10 cd/ m² (optional gelb/ 100 cd/ m²)

Stimulus

System/ Maskierung

Projektion/ ja

 

Größe

Goldmann I bis V

 

Farbe

Weiß, blau: 436 nm

 

Leuchtdichtebereich

0,032 – 1274 cd/ m² (blau 0,005 - 5 cd/ m²)

 

Kontrastbereich (Norm)

~1 – 127

 

LUE- Bereich (Norm)

+27 dB bis -24 dB (+8 dB)

 

Dynamische Breite

32 dB

 

Dauer

100, 200, 500 ms

Punktraster

Gradbereich

0° - 90°

 

max. Punktzahl

> 80000

 

max. Dichte 0-10/ 10-20/ 20-30°

0,25°/ 0,25°/ 0,25°

Strategie

Überschwellig/ Niveaus

4 dB/ 2 Niveaus

 

Schwellenmessung

4 dB/ 2 dB, 2 dB Retest, optional dynamisch, TOP

Kinetik mit statischer Perimetrie kom­bi­nierbar

Kontrollen

Fixation visuell

IR- Kamerabild auf Perimeter und PC

 

Fixation automatisch

Echtzeit-Fixationskontrolle mit direk­tem Einfluss auf Untersuchungsablauf

 

Fangfragen

Falsch positiv und negativ (absolut und prozentual)

Daten

Speicher

Festplatte im Steuerteil oder im PC

 

Druckertyp/ Format

Kommerzielle PC-Drucker / am Steu­er­teil-PC angeschlossen

 

Auswertungsprogramme

Integrierte Auswerte- Software (Peri­Trend), optional PeriData

Bedienung

Eingabe/ Ausgabe/ Interaktion

PC mit Windows 3.1/ 3.11/ 95/ 98 integrierbar in EDV- Systeme, LAN.

Tastatur/ Maus/ Monitor/ Menü (mehrsprachig selektierbar). kinetische Perimetrie programmge­steuert

 

Kopfpositionierung

vertikal und horizontal elektrisch verstellbar, Abstand fest

7. Perimat 206

Gerät

Name/ Hersteller

Perimat/ Rodenstock, Deutschland

Typ

206

Umfeld

Abstand/ Form

33 cm/ Halbkugel

Farbe/ Leuchtdichte

grauweiß/ 1 cd/ m²

Stimulus

System/ Maskierung

Leuchtdioden/ farblich maskiert, Vertiefungen sichtbar

 

Größe

30 Winkelminuten (ungefähr Goldmann III)

 

Farbe

grün (560 nm)

 

Leuchtdichtebereich

0,1 - 250 cd/ m²

 

Kontrastbereich (Norm)

0,1 - 250 (0,25)

 

LUE- Bereich (Norm)

+10 dB bis –24 dB (+6 dB)

 

Dynamische Breite

30 dB

 

Dauer

200 ms

Punktraster

Gradbereich

0° - 70°

 

max. Punktzahl

206

 

max. Dichte 0-10/ 10-20/ 20-30°

3°/ 4°/ 6° (durchschnittlich)

Strategie

Überschwellig/ Niveaus

6 dB/3 Niveaus - quantitativ

Schwellenmessung

--

Kontrollen

Fixation visuell

Okular

Fixation automatisch

Stimulus im blinden Fleck (Heijl-Krakau)

Fangfragen

Falsch positiv und negativ (prozentual, nur Summe)

Daten

Speicher

--

Druckertyp/ Format

Matrixdrucker/ Briefbogen DIN A4

Auswertungsprogramme

--

Bedienung

Eingabe/ Ausgabe/ Interaktion

Tasten/ Kontrolllämpchen/ begrenzter Dialog

Kopfpositionierung

Zentrierung elektrisch/ keine Abstands­verstellung

8. Peristat 433

Gerät

Name/ Hersteller

Peristat/ Rodenstock, Deutschland

Typ

433

Umfeld

Abstand/ Form

30 cm/ Halbkugel

Farbe/ Leuchtdichte

Grauweiß/10 cd/ m² und 1 cd/ m²

Stimulus

System/ Maskierung

Leuchtdioden/ farblich maskiert, Ring sichtbar

 

Größe

30 Winkelminuten (ungefähr Goldmann III)

 

Farbe

grün (560 nm)

 

Leuchtdichtebereich

0,02 – 2500 cd/ m²

 

Kontrastbereich (Norm)

0,01 – 250 (0,25)

 

LUE- Bereich (Norm)

+20 dB bis -24 dB (+6 dB)

 

Dynamische Breite

30 dB

 

Dauer

200 ms

Punktraster

Gradbereich

0° - 70°

 

max. Punktzahl

433

 

max. Dichte 0-10/ 10-20/ 20-30°

1,9°/ 2,7°/ 2,7° (durchschnittlich)

Strategie

Überschwellig/ Niveaus

4 dB/ 3 Niveaus

Schwellenmessung

Dynamisch 2-10 dB/ 1-5 dB (2 Zeit/ Genauigkeitsstufen)

Kontrollen

Fixation visuell

Okular

 

Fixation automatisch

Stimulus im blinden Fleck (Heijl-Krakau)

 

Fangfragen

Falsch positiv und negativ (prozentual, nur Summe)

Daten

Speicher

Festplatte

 

Druckertyp/ Format

nach Stand der Technik/ DIN A4

 

Auswertungsprogramme

Graphische Eco- Statistik, optional Auswerteprogramm "Experimetrie", Datenverbund mit SLO- Skotometrie

Bedienung

Eingabe/ Ausgabe/ Interaktion

Tasten und Maus/ Monitor/ Menü (Fenstertechnik)

Kopfpositionierung

Zentrierung elektronisch/ keine Ab­stands­verstellung

9. TAP cc / TAP 2000 / TAP 2000 ct

Gerät

Name/ Hersteller

Tübinger- Automatik- Perimeter/ Oculus, Deutschland

Typ

TAP cc ct

Umfeld

Abstand/ Form

33 cm/ Halbkugel

Farbe/ Leuchtdichte

weiß/ 10 cd/ m²/ gelb

Stimulus

System/ Maskierung

Glasfaser- Lichtleiter/ maskiert

 

Größe

10 Winkelminuten

 

Farbe

weiß, blau, rot Standard

 

Leuchtdichtebereich

0,1 - 1000 cd/ m² (Blindengeldpro­gramm bis 1600 cd/ m², bei Farben bis 3000 cd/ m²)

 

Kontrastbereich (Norm)

0,01 – 100 (0,20)

 

LUE- Bereich (Norm)

+20 dB bis -20 dB (+7 dB)

 

Dynamische Breite

27 dB

 

Dauer

200, 500, 800 ms

Punktraster

Gradbereich

0° - 80°

 

max. Punktzahl

249

 

max. Dichte 0-10/ 10-20/ 20-30°

1°/ 2,1°/ 3,9°

Strategie

Überschwellig/ Niveaus

ca. 5 dB / 6 Niveaus

Schwellenmessung

4 dB/ 2 dB

Kontrollen

Fixation visuell

CCD- Digital- Standard

Fixation automatisch

alle Fixationsbilder, die zum Ergebnis geführt haben, sind gespeichert und können nach der Untersuchung abgerufen werden

Fangfragen

Falsch positiv (absolut)

Daten

Speicher

PC zur Steuerung der Untersuchung und Abspeicherung der Patientendaten

Druckertyp/ Format

Matrixdrucker Standard DIN A4

Laserdrucker optional

Auswertungsprogramme

Standard mit Vergleichsprogramm (alte/ neue Untersuchung)

Option: Statistikprogramm (bis zu 4 Gesichtsfelder eines Auges können in einer Darstellung gezeigt, bewertet und gedruckt werden)

Bedienung

Eingabe/ Ausgabe/ Interaktion

PC- Tastatur

Kopfpositionierung

Elektrisch über Kamera - per PC- Maus wird Pupillenmitte angeklickt – elektromotorisch gesteuerte Kinnstütze fährt zentrisch automatisch

 
         
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10. TEC cc

Gerät

Name/ Hersteller

Tübinger- Electronic- Campimeter/ Oculus, Deutschland

Typ

TEC cc

Umfeld

Abstand/ Form

30 cm/ Flachbildschirm

Farbe/ Leuchtdichte

Weiß/ 10 cd/ m²

Stimulus

System/ Maskierung

Monitor/ ja

 

Größe

Goldmann I und III

 

Farbe

Weiß

 

Leuchtdichtebereich

0,1 - 330 cd/ m²

 

Kontrastbereich (Norm)

0,0001 - 32 (0,1)

 

LUE- Bereich (Norm)

+20 dB bis –15 dB (+10 dB)

 

Dynamische Breite

27 dB

 

Dauer

200, 500, 800 ms

Punktraster

Gradbereich

0° - 30°, mit Fixationsversatz - 60°

 

max. Punktzahl

Beliebig vorwählbar

 

max. Dichte 0-10/ 10-20/ 20-30°

1°/ 1°/ 1°

Strategie

Überschwellig/ Niveaus

ca. 5 dB/ 6 Niveaus

Schwellenmessung

4 dB/ 2 dB

Kontrollen

Fixation visuell

CCD- Digital- Standard

Fixation automatisch

alle Fixationsbilder, die zum Ergebnis geführt haben, sind gespeichert und können nach der Untersuchung abgerufen werden

Fangfragen

Falsch positiv (absolut)

Daten

Speicher

PC zur Steuerung der Untersuchung und Abspeicherung der Patientendaten

 

Druckertyp/ Format

Matrixdrucker Standard DIN A4

Laserdrucker optional

 

Auswertungsprogramme

Standard mit Vergleichsprogramm (alte/ neue Untersuchung)

Bedienung

Eingabe/ Ausgabe/ Interaktion

PC- Tastatur

Kopfpositionierung

Über mechanische Kinn- und Stirnstütze

11. Twinfield 

Gerät

Name/ Hersteller

Twinfield/ Oculus, Deutschland

Typ

Twinfield

Umfeld

Abstand/ Form

30 cm/ Halbkugel

Farbe/ Leuchtdichte

Weiß/ 10 cd/ m²

Stimulus

System/ Maskierung

Projektion/ ja

 

Größe

Goldmann I und III

 

Farbe

weiß/ blau/ rot

 

Leuchtdichtebereich

0,1 - 330 cd/ m²

 

Kontrastbereich (Norm)

0,01 - 33 (0,2)

 

LUE- Bereich (Norm)

+20 dB bis –15 dB (+7 dB)

 

Dynamische Breite

33 dB

 

Dauer

200, 500, 800 ms

Punktraster

Gradbereich

0° - 70°

 

max. Punktzahl

>10.000 (flexibel)

 

max. Dichte 0-10/ 10-20/ 20-30°

1°/ 1°/ 1°

Strategie

Überschwellig/ Niveaus

ca. 5 dB/ 6 Niveaus

Schwellenmessung

4 dB/ 2 dB, schnelle Schwelle

5 dB/ 2 dB, zusätzlich kinetisch

Kontrollen

Fixation visuell

CCD- Kamera

Fixation automatisch

Schwacher zentraler Stimulus angepasst an zentrale Schwelle

Fangfragen

Falsch positiv/ falsch negativ

Daten

Speicher

Auf Festplatte

Druckertyp/ Format

Laserdrucker DIN A4

Auswertungsprogramme

Statistik, Indizes, Bebié- Kurve

Bedienung

Eingabe/ Ausgabe/ Interaktion

PC- Tastatur, Windows- Oberfläche

Kopfpositionierung

Zentrierung mit elektromotorischer Kinnstütze/ Abstand mechanisch

12. Centerfield

Gerät

Name/ Hersteller

Centerfield/ Oculus, Deutschland

Typ

Centerfield

Umfeld

Abstand/ Form

30 cm/ Halbkugelteil mit sphärischer Linse von +3 Dioptrien

Farbe/ Leuchtdichte

weiß/ 10 cd/ m²

Stimulus

System/ Maskierung

Projektion/ ja

 

Größe

Goldmann III

 

Farbe

weiß/ blau

 

Leuchtdichtebereich

0,1 – 330 cd/ m²

 

Kontrastbereich (Norm)

0,01 - 33 (0,2) (stufenlos)

 

LUE- Bereich (Norm)

+20 dB bis –20 dB (+7 dB)

 

Dynamische Breite

33 dB