Abstract 99. Jahrestagung der DOG, 29. 9. - 2. 10. 01 im ICC, Berlin

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Überblick über den Stand der Keratoprothetik, Erfahrungen mit der Aachener Keratoprothese

Schrage N., Langefeld S., von Fischern T., Kompa S., Drechsler H.

Universitätsklinikum der RWTH Aachen, Augenklinik

Die Wiederherstellung der klaren Hornhaut stellt in der Therapie von Verätzungskrankheiten, schweren chronischen Entzündungen der Lider und Hornhaut und beim Hypotoniesyndrom mit permanenter Silikonölendotamponade des Auges ein großes Problem dar. In Fällen, wo eine Transplantation nicht erfolgreich sein kann stellt die Keratoprothese eine Möglichkeit zum Erhalt einer gewissen Sehfähigkeit und der Integrität des Auges dar. Im Verlauf der Evolution der Keratoprothetik war das gleichermaßen formulierte Ziel eine Entwicklung "der künstlichen Hornhaut". Mit den neuen Techniken des "Tissue engineerings" scheint sich ein neues Feld des Transplantatersatzes durch artifiziell nachwachsende Hornhäute zu eröffnen. Sind Keratoprothesen vor diesem Hintergrund überhaupt noch ein zeitgemäßes Mittel der Rehabilitation? Welche Risiken bergen bisherige Ansätze und welche neuen chirurgischen Perspektiven erwarten wir in naher Zukunft? Anhand der eigenen Entwicklungen im Vergleich mit anderen Arbeitsgruppen wird ein aktueller Überblick über das Gebiet der Keratoprothetik gegeben.




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