Kooperationen


Woche des Sehens

Seit 2002 findet jedes Jahr die „Woche des Sehens“ statt, eine bundesweite Kampagne, die von Augenärztinnen und -ärzten, Selbsthilfeorganisationen und internationalen Hilfswerken ins Leben gerufen wurde. Alle Beteiligten machen
so aufmerksam auf die Bedeutung eines guten Sehvermögens, die Ursachen vermeidbarer Blindheit und die Lage blinder und sehbehinderter Menschen in Deutschland und in den einkommensschwachen Ländern der Welt.
Das Ziel der Aktionswoche ist die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Themen Blindheit und Sehbehinderung. In diesem Aktionsleitfaden informieren wir Sie über die Kampagne im Allgemeinen, das diesjährige Motto Alles im Blick!?
und die Schwerpunkte der drei Kampagnenbereiche.
Außerdem geben wir Ihnen Hinweise, wie Sie sich einbringen können. Denn jede und jeder kann sich beteiligen und Veranstaltungen im Rahmen der „Woche des Sehens“ organisieren. Die Möglichkeiten sind vielfältig und wir freuen uns auf Ihre Kreativität – von Fachvorträgen, Aktionen im Dunkeln oder mit Simulationsbrillen bis zu Aktionsständen in Fußgängerzonen.
https://www.woche-des-sehens.de/

Seit 2002 findet jedes Jahr die „Woche des Sehens“ statt, eine bundesweite Kampagne, die von Augenärztinnen und -ärzten, Selbsthilfeorganisationen und internationalen Hilfswerken ins Leben gerufen wurde. Alle Beteiligten machen
so aufmerksam auf die Bedeutung eines guten Sehvermögens, die Ursachen vermeidbarer Blindheit und die Lage blinder und sehbehinderter Menschen in Deutschland und in den einkommensschwachen Ländern der Welt.
Das Ziel der Aktionswoche ist die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Themen Blindheit und Sehbehinderung. In diesem Aktionsleitfaden informieren wir Sie über die Kampagne im Allgemeinen, das diesjährige Motto Alles im Blick!?
und die Schwerpunkte der drei Kampagnenbereiche.
Außerdem geben wir Ihnen Hinweise, wie Sie sich einbringen können. Denn jede und jeder kann sich beteiligen und Veranstaltungen im Rahmen der „Woche des Sehens“ organisieren. Die Möglichkeiten sind vielfältig und wir freuen uns auf Ihre Kreativität – von Fachvorträgen, Aktionen im Dunkeln oder mit Simulationsbrillen bis zu Aktionsständen in Fußgängerzonen.
https://www.woche-des-sehens.de/


ICO

Der International Council of Ophthalmology (ICO) vertritt nationale, regionale und spezialisierte augenheilkundliche Gesellschaften in der ganzen Welt und ist die einzige augenheilkundliche Organisation, die offizielle Beziehungen zur Weltgesundheitsorganisation unterhält.

Die Wurzeln des International Council of Ophthalmology reichen bis ins Jahr 1857 zurück, als 150 Augenärzte aus 24 Ländern in Brüssel, Belgien, zum ersten Weltkongress für Augenheilkunde zusammenkamen. Die Teilnehmer des Kongresses gründeten die ICO 1927 in Scheveningen, Holland. Der ICO World Ophthalmology Congress® findet alle zwei Jahre statt und ist die am längsten andauernde internationale medizinische Tagung.

Aufgabe des ICO ist es, mit den weltweiten ophthalmologischen Gesellschaften und anderen Interessengruppen zusammenzuarbeiten, um die augenmedizinische Ausbildung zu verbessern, den Zugang zu einer qualitativ hochwertigen, auf den Menschen ausgerichteten Augenheilkunde zu erleichtern und das Sehvermögen der Menschen auf der Welt zu erhalten und wiederherzustellen.


UV-Schutz-Bündnis

Die DOG ist Partner im UV-Schutz-Bündnis. Das UV-Schutz-Bündnis ist eine Initiative von 26 auf nationaler und europäischer Ebene tätigen Institutionen mit Expertise auf dem Gebiet der solaren UV-Strahlung und der Hautkrebsprävention. Ziel des Bündnisses ist es, auf einen sinnvollen UV-Schutz mit den richtigen Maßnahmen und den passenden Strukturen in allen Lebenswelten hinzuwirken, um UV-bedingten Erkrankungen, insbesondere Krebserkrankungen, vorzubeugen.


Nationale Dekade gegen Krebs 

Mit der Nationalen Dekade gegen Krebs hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit vielen weiteren Partnern eine bisher einmalige Initiative ins Leben gerufen. Ihr Ziel: die Krebsforschung entscheidend voranbringen und dabei Patientinnen und Patienten eng einbinden, um ihnen immer bessere Chancen auf Heilung und Genesung zu eröffnen.

Dieses Ziel ist anspruchsvoll. Und es bedarf gemeinsamer Anstrengungen. Deshalb arbeiten in der auf zehn Jahre ausgerichteten Initiative Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Krebsforschung, Forschungsförderung, Gesundheitswesen, Wirtschaft und Gesellschaft eng zusammen. Sie wollen durch eine starke Krebsforschung

  • möglichst viele Krebsneuerkrankungen verhindern,
  • Prävention und Früherkennung verbessern,  
  • Forschungsergebnisse schneller zu den Betroffenen bringen, unabhängig von deren Wohnort, und 
  • die Lebensqualität von Patientinnen und Patienten mit Krebs verbessern. Zudem soll erreicht werden, dass die Bevölkerung offener ist, über das sensible Thema Krebs zu sprechen, und die Menschen die Möglichkeiten der Krebsvorsorge stärker nutzen als bislang, denn jeder Zweite in Deutschland erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Krebserkrankungen sind damit in Deutschland die zweithäufigste Todesursache und werden als Krankheit in unserer Gesellschaft am meisten gefürchtet.

FEOph

Als Zusammenschluss der ophthalmologischen Fachgesellschaften von Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien wurde 2007 die Federation of European Ophthalmology (FEOph) gegründet.

Ziel ist es, die Anliegen und gemeinsamen Interessen der nationalen Vertretungsorgane und der europäischen Fachgesellschaften auf europäischer Ebene und bei Bedarf auch darüber hinaus zu fördern.

Im Rahmen dieser Aktivitäten veranstalten die Gründungsmitglieder unter anderem Symposien im Rahmen ihrer Jahrestagungen.

Dabei stellen zunächst Junior Speaker der jeweiligen Länder Arbeiten zum Oberthema des Symposiums vor, bevor dann im zweiten Teil internationale Experten dieses Thema in einer Round-Table-Diskussion vertiefen und dabei auf die nationalen Herangehensweisen eingehen.